Geredet werden muss beim BVB nicht mehr, die Zahlen sprechen für sich. © dpa
Meinung

Die Zahlen sprechen für sich: Der BVB ist zum Augen und Ohren zuhalten

Täglich grüßt die Ratlosigkeit. In Freiburg war’s für Borussia Dortmund mal wieder so weit. Geredet werden muss nicht mehr, die Zahlen sprechen für sich. Der BVB ist zum Augen und Ohren zuhalten.

Hans-Joachim Watzke hatte keine Lust zu reden. Michael Zorc hatte keine Lust zu reden. Ab in den Freiburger Nebel und erstmal weg, sacken lassen die ganze Suppe. Und was hätten die Dortmunder Verantwortlichen auch sagen sollen? Irgendwas mit Stochern im Nebel, weil es gerade so billig ins Bild passte im diesigen Breisgau?

Der BVB taumelt von einer Verlegenheit in die nächste

Die nackten Zahlen drohen den BVB allmählich zu erdrücken

Fehlendes BVB-Spielglück oder doch eher Unvermögen?

Über den Autor
BVB-Redaktion
Tobias Jöhren, Jahrgang 1986, hat an der Deutschen Sporthochschule in Köln studiert. Seit 2013 ist er Mitglied der Sportredaktion von Lensing Media – und findet trotz seines Berufes, dass Fußball nur die schönste Nebensache der Welt ist.
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