Diskussionen mit dem Schiedsrichter: Sie kommen in dieser Saison häufiger vor beim BVB. © imago images/Team 2
Borussia Dortmund

Schiedsrichter-Entscheidungen: BVB fühlt sich nicht zum ersten Mal benachteiligt

Borussia Dortmund fühlt sich im Spitzenspiel von Schiedsrichter Felix Zwayer benachteiligt. Es ist nicht das erste Mal in dieser Saison, dass ein Unparteiischer nach einer BVB-Niederlage im Fokus steht.

Im Nachgang des Spitzenspiels zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern dominiert nachwievor ein Thema: Die Leistung von Schiedsrichter Felix Zwayer. „Es war ein sehr gutes Spiel zweier sehr starker Mannschaften. Leider hatte der Schiedsrichter nicht dasselbe Level“, kritisierte BVB-Sportdirektor Michael Zorc im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten den Unparteiischen hart. „Er hat das Spiel am Ende entschieden, weil er keine klare Linie hatte.“ Der BVB fühlt sich benachteiligt – und das nicht zum ersten Mal in dieser Saison. Bei vier der sieben Niederlagen gab es höchst strittige Entscheidungen gegen Borussia Dortmund.

Platzverweis wegen Abwinkens gegen BVB-Profi Mahmoud Dahoud

Ohne VAR: Michael Oliver zückt Rot gegen BVB-Verteidiger Hummels

BVB-Sportdirektor Zorc: „Uneinheitlichkeit der Bewertungen“

Ähnliche Szene 2020: BVB bekommt nur Eckball statt Elfmeter

Über den Autor

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.