Borussia Dortmund

Staatsanwaltschaft Dortmund: Entscheidung im „Fall Moukoko“ liegt vor

Nach dem Polizeieinsatz in der Wohnung von BVB-Youngster Youssoufa Moukoko (16) hat die Staatsanwaltschaft Dortmund den Fall geprüft. Und entschieden, wie es weitergeht.
Muss keine weiteren Konsequenzen fürchten: BVB-Youngster Youssoufa Moukoko. © imago / Team 2

Die Dortmunder Staatsanwaltschaft wird keine weiteren Ermittlungen gegen BVB-Youngster Youssoufa Moukoko einleiten. Das entschied die zuständige Staatsanwältin nach der Prüfung des Sachverhalts (Grund: Geringfügigkeit), erfuhren die Ruhr Nachrichten am Dienstag.

BVB-Youngster Moukoko muss keine weiteren Konsequenzen fürchten

Am vergangenen Mittwoch war es nach einem Notruf zu einem Polizeieinsatz in der Wohnung des Stürmers von Borussia Dortmund gekommen. Die Ex-Freundin des Fußballers war dort eingeschlossen und hatte die Beamten alarmiert. Moukoko wollte ein klärendes Gespräch mit der jungen Frau nach einem eigenen Termin fortsetzen – und sperrte seine „Ex“ kurzerhand solange in der Wohnung ein. Dann traf die Polizei ein.

Die Ex-Freundin von Moukoko, der aufgrund einer Fußverletzung bis Saisonende ausfällt, hatte bereits auf eine Anzeige verzichtet. Der Fall ist damit abgeschlossen.

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