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Union-Fans reisen zeitig an - Polizei spricht von ruhiger Anmarschphase zum BVB-Spiel

BVB gegen Union Berlin

Die Polizei hatte die Partie zwischen dem BVB und Union Berlin am Mittwochabend im DFB-Pokal als „Rotspiel“ mit Gefahrenpotenzial eingestuft. Es blieb aber alles im grünen Bereich.

Dortmund

, 31.10.2018 / Lesedauer: 2 min
Union-Fans reisen zeitig an - Polizei spricht von ruhiger Anmarschphase zum BVB-Spiel

Keine Tumulte beim Einlass ins Stadion. Die Berliner Fans verhielten sich vor dem Signal Iduna Park friedlich. © Peter Bandermann

Bis zum Anpfiff sprach die Dortmunder Polizei von einer ruhigen Anmarschphase. Die Hohe Straße und die Ardeystraße waren zeitweise gesperrt. Wie vor zwei Jahren verhielten sich BVB- und Union-Fans absolut friedlich.

Intensive Kontrollen am Einlass

Zwei Sonderzüge aus Berlin waren um kurz nach 16 Uhr und kurz nach 17 Uhr zwar verspätet angekommen, aber die Fans erreichten die Einlasskontrollen unter der Nordtribüne pünktlich. Die Ordner durchsuchten die Berliner Fans bis zu 60 Sekunden lang pro Person, um Pyrotechnik oder andere verbotene Gegenstände zu finden. Intensiv nahmen sie auch Banner in Augenschein, welche gerne genutzt werden, um verbotenes Material einzunähen und ins Stadion zu schmuggeln.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

BVB gegen Union Berlin - Die Situation vor dem Anpfiff

31.10.2018
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Während der Anmarschphase blieb es friedlich. © dpa
Die Polizei hat sich auf dem Stadionvorplatz postiert.© dpa
Berittene Polizisten formieren eine Absperrung.© dpa
Ankunft eines Sonderzugs aus Berlin am Signal Iduna Park.© Peter Bandermann
Ein Selfie an der Haltestelle: Union-Fans halten die Ankunft in Dortmund fest.© Peter Bandermann
Ankunft des zweiten Sonderzuges aus Berlin am Haltepunkt Signal Iduna Park.© Peter Bandermann
Polizei führt die Union-Berlin-Fans über die Ardeystraße zur Strobelallee.© Peter Bandermann
Die Polizei führt die Union-Berlin-Fans über die Ardeystraße zur Strobelallee. Die Berliner waren absolut friedlich.© Peter Bandermann
Union-Berlin-Fans warten am Stadionvorplatz auf die Sicherheitskontrolle.© Peter Bandermann
Polizei in der Anmarschphase auf dem Stadionvorplatz.© Peter Bandermann
Polizei und Union-Fans auf dem Stadionvorplatz.© Peter Bandermann
Die Situation an den Drehkreuzen führte anders als vor zwei Jahren nicht zu Tumulten.© dpa
Die Berliner Fans waren wie gefordert frühzeitig am Stadion.© dpa
Es fanden ausgiebige Durchsuchungen statt.© dpa
Auch Banner wurden sorgfältig kontrolliert.© dpa

Auf der Autobahn 2 hatte die Polizei mit bis zu 10 Berlin-Fans besetzte Kleinbusse beobachtet. Die Insassen wurden als B- und C-Fans identifiziert, also als gewaltbereite (B) und gewaltsuchende (C) Fans. Sie sind von der Polizei zum Stadion gelotst und dort kontrolliert worden. Das Spiel konnten sie anschließend von der Tribüne aus verfolgen.

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