Vier Bayern, Özil und Jürgen Klopp stehen zur Wahl

Weltfußballer und Welttrainer

Fünf deutsche Nationalspieler können auf den Titel des Weltfußballers 2013 hoffen: Vier Spieler des FC Bayern München (Lahm, Schweinsteiger, Neuer; Müller) sowie Mesut Özil wurden nominiert. Bei der Wahl zum Welttrainer des Jahres zählt BVB-Coach Jürgen Klopp zum Kreis der Kandidaten.

BERLIN

von Von dpa

, 29.10.2013, 08:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Wahl zum Weltfußballer des Jahres findet am 13. Januar 2014 in Zürich statt. Foto: Steffen Schmidt

Die Wahl zum Weltfußballer des Jahres findet am 13. Januar 2014 in Zürich statt. Foto: Steffen Schmidt

Außerdem zählt Mesut Özil vom FC Arsenal zu den 23 ausgewählten Spielern auf der sogenannten Shortlist. Letzter deutscher Spieler, der die Auszeichnung erhielt, war Lothar Matthäus 1991. In den vergangenen vier Jahren gewann jeweils der Argentinier Lionel Messi vom FC Barcelona den Titel. Zu den Favoriten zählt diesmal auch Franck Ribéry vom FC Bayern. Der Franzose wurde in diesem Jahr schon zu Europas Fußballer des Jahres gekürt. Weitere Kandidaten aus der Bundesliga sind der Pole Robert Lewandowski von Borussia Dortmund und Ribérys Teamkollege Arjen Robben aus den Niederlanden. Damit wurden insgesamt acht Profis aus der Bundesliga ausgewählt.

Die Vorauswahl traf die FIFA und das Magazin "France Football". Anfang Dezember werden die drei Spieler für die Endausscheidung benannt. Die endgültige Wahl treffen nun die Spielführer und Cheftrainer der Männernationalteams sowie von "France Football" ausgewählte internationale Medienvertreter. Die Preisträger werden am 13. Januar 2014 beim FIFA Ballon d'Or im Kongresshaus in Zürich bekanntgegeben. Auch bei der Wahl zum Welttrainer des Jahres dürfen sich zwei Deutsche Chancen ausrechnen. Jupp Heynckes, der den FC Bayern zu Meisterschaft, Pokalsieg und zum Gewinn der Champions League führte, zählt ebenso zum erlauchten Kreis wie Jürgen Klopp vom Champions-League-Finalisten Borussia Dortmund. Auf der Liste, die zehn Namen umfasst, fehlt allerdings Bundestrainer Joachim Löw.

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