Die Castroper Altstadt hat ihre Tücken. Das demonstrierte eine Seniorengruppe dem Verwaltungsvorstand von Stadt und EUV sowie der Politik bei einem Planungsspaziergang über Glückaufstraße, Marktplatz und Fußgängerzone bis zum Münsterplatz.
Die Castroper Altstadt hat ihre Tücken. Das demonstrierte eine Seniorengruppe dem Verwaltungsvorstand von Stadt und EUV sowie der Politik bei einem Planungsspaziergang über Glückaufstraße, Marktplatz und Fußgängerzone bis zum Münsterplatz. © Tobias Weckenbrock
Innenstadt

Neues Altstadtpflaster möglich? Castrop-Rauxeler Partei will es wissen

Das Pflaster in der Castroper Fußgängerzone ist für manch einen älteren oder gehbehinderten Menschen kaum zumutbar. Es zu erneuern, ist aber wohl nicht so leicht möglich.

Das Bild hatte Symbolcharakter: Thorsten Werth-von Kampen vom EUV-Stadtbetrieb und Stadtbaurätin Bettina Lenort, Seit an Seit im Rollstuhl und auf einen Rollator gestützt. So zogen sie mit knapp 50 älteren Menschen durch die Castroper Altstadt. Es holperte und ruckelte stärker, als es ihnen lieb war. Fest steht: An manchen Stellen ist das Pflaster gerade in der Fußgängerzone eine Zumutung.

Pflaster wie auf dem Simon-Cohen-Platz möglich?

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Redakteur
Gebürtiger Münsterländer, Jahrgang 1979. Redakteur bei Lensing Media seit 2007. Fußballfreund und fasziniert von den Entwicklungen in der Medienwelt der 2010er-Jahre.
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