Ende März hatten Ärzte an die Bevölkerung appelliert, im Ernstfall keine Scheu vor der Inanspruchnahme der Notfallversorgung zu haben.
Ende März hatten Ärzte an die Bevölkerung appelliert, im Ernstfall keine Scheu vor der Inanspruchnahme der Notfallversorgung zu haben. © picture alliance/dpa
Coronavirus

Angst vor Hirnvenen-Thrombose: Verdachtsfälle in den Notaufnahmen

Der Impfstoff von Astrazeneca kann mutmaßlich starke Nebenwirkungen auslösen. In den Notaufnahmen der Kliniken in Castrop-Rauxel melden sich Menschen, die Angst vor Thrombosen haben.

Der Impfstoff des Herstellers Astrazeneca wird viel diskutiert, zumal es erst einmal hin und her ging. Erst verhängte die Politik einen Impfstopp, dann wurde das Präparat wieder zugelassen, dann wurde die Nutzung wieder eingeschränkt. Nur Menschen ab 60 Jahren sollen aktuell mit Astrazeneca geimpft werden.

Die meisten Patienten kamen nach dem ersten Stopp von Astrazeneca

In seltenen Fällen blieben Patienten über Nacht im Rochus-Hospital

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