Castroper Charitylauf mit neuer Herausforderung lockte Läufer an

hzCharitylauf im Erinpark

Bei der zehnten Ausgabe des Castroper Charitylaufs gab es für die Läufer eine neue Herausforderung. Wir waren dabei - und der Fotograf hat viele Bilder mitgebracht.

Castrop-Rauxel

, 25.08.2019, 15:44 Uhr / Lesedauer: 2 min

Längst ist der Charitylauf des Lions-Clubs Philipp von Viermundt für viele Läufer ein fester Termin im Kalender. „Zum zehnjährigen Bestehen wollten wir etwas Besonderes machen“, erklärte Hauptorganisator Manfred Spruch. „Dieses Mal gibt es einen richtig coolen Hindernislauf“, erzählte Mitorganisator Wolfgang Heller.

Auf einer sechs Kilometer langen Strecke ging es im Erinpark querfeldein. Wie das genau aussah wurde vor dem Lauf nicht verraten. „Da lasse ich mich echt mal überraschen“, sagte Karol Grunenberg. Der passionierte Läufer hat schon viele Wettbewerbe gewonnen. Beim Charitylauf trat er zum sechsten Mal an. „Hier kommt es mir vor allem auf die Menschen an“, verriet er. „Die familiäre und herzliche Stimmung gefällt mir besonders gut!“

45 Mitstreiter gingen am Sonntag beim Hindernislauf an den Start. Teils aus Neugier und auch als sportliche Herausforderung warteten sie auf den Startschuss.

Startschuss aus echter Startpistole

„Heute ist alles neu hier“, stellte der Moderator fest. Zum ersten Mal trat Marcell Guzikowski als Lionspräsident auf und gab den Startschuss zum ersten Crosslauf. Auch der Startschuss selbst fiel zum ersten Mal aus einer echten Startpistole.

Und wie erging es den Läufern, die sich auf die Strecke machten? Der Weg führte vor dem Förderturm zum großen Teich. Über einen Grasweg ging es zwischen Birken zum ersten Hügel. Erst auf- und dann abwärts verlief die weitere Strecke zu einem Parcours aus Flatterbändern.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Zehnter Castroper Charitylauf

Beim zehnten Castroper Charitylauf stand zum ersten Mal ein Crosslauf auf dem Programm.
25.08.2019
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10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm - das Siegerteam© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker eNGEL
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel
10. Charitylauf um den Erinturm© Volker Engel

Zehn Hürden mussten die Läufer in gebückter Haltung unterlaufen. Danach war ein Stromkasten zu überwinden. Zurück zu den Flatterbändern mussten diese nun übersprungen werden. Der Weg mündete in einem Wassergraben, der auf Steinplatten überquert wurde. Weiter ging es steil hinauf auf einen knackigen Berg und dann wieder tief hinunter. Die irische Landschaft forderte den Sportlern einiges ab. Am Ende der ersten Runde war ein Sprung von einer Steinmauer nötig.

Die Natur bot viele Hilfsmittel

In der zweiten Runde wussten die Läufer, dass die Krafteinteilung ein wichtiges Element für das Gelingen der gesamten Strecke sein würde. Der erste Zieleinlauf wurde nach 21 Minuten und 46 Sekunden vermeldet. „Das hat richtig Spaß gemacht“, jubelte der verschwitzte Karol Grunenberg. „So einen Lauf kannte ich bisher noch nicht!“ Die letzten Läufer bewältigten die Strecke in 46 Minuten. „Außer Flatterband brauchten wir keine Hilfsmittel“, sagte Spruch. Die Natur selbst bot den Sportlern viele Hindernisse. „Selbst die Sonne war eine große Herausforderung“, merkte Verena Samson an. Trotz der großen Anstrengung hatte ihr der Lauf viel Spaß gemacht.

Insgesamt nahmen am diesjährigen Charitylauf 350 Personen teil. Die üblichen Distanzen von fünf und zehn Kilometern und der Sechs-Pfoten-Lauf, der Bambini- und Schülerlauf erfreuten sich wieder großer Beliebtheit. Ein Eis von den Ruhr Nachrichten krönte den Lauf für die Kinder.

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