Corona-Demo in Castrop-Rauxel: Busunternehmer der Region vor der Pleite?

hzInterviews

Eine ganz andere Corona-Demo fand Montag in Castrop-Rauxel statt: 100 Busse stellten sich in Reihen auf. Im Video: Wir sprachen mit zwei Busfahrern und zeigen, wie das aus der Luft aussah.

Castrop-Rauxel

, 18.05.2020, 15:59 Uhr / Lesedauer: 1 min

Wolfgang Iltz und Daniel Minarzik betreiben Busunternehmen in Datteln und haben gemeinsam den Protest der Branche in Castrop-Rauxel am Montagmottag organisiert. Jetzt redet einer der Organisatoren und ein Teilnehmer aus Velbert über die Null-Einnahme-Phase, wie lange die Unternehmer das noch aushalten können und was genau sie fordern.

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100 Reisebusse bei Corona-Demo in Castrop-Rauxel

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100 Reisebusse bei Corona-Demo in Castrop-Rauxel

Sie demonstrierten gemeinsam gegen die Beschränkungen, die ihnen die Politik in der Corona-Krise auferlegt hat: Reisebus-Unternehmen dürfen derzeit nicht fahren, damit sich die Fahrgäste nicht gegenseitig anstecken. Das halten die Chefs der oft kleinen Unternehmen für unfair. Sie fordern eine Kompensation der laufenden Kosten in einer Zeit, in der sie überhaupt keine Einkünfte erzielen - und eine schnelle Exit-Strategie für eine Öffnung bis zu den Sommerferien.
18.05.2020
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Über 88 Omnibusse aus der Region versammelten sich am Montag ab 10 Uhr auf der B235 in Castrop-Rauxel. Sie drückten so ihren Protest gegen die Corona-Bestimmungen aus und plädieren dafür, möglichst schon zu Beginn der Sommerferien wieder fahren zu dürfen.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock
Über 88 Omnibusse aus der Region versammelten sich am Montag ab 10 Uhr auf der B235 in Castrop-Rauxel. Sie drückten so ihren Protest gegen die Corona-Bestimmungen aus und plädieren dafür, möglichst schon zu Beginn der Sommerferien wieder fahren zu dürfen.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock
Daniel Minarzek, Busunternehmer aus Datteln, hatte die Protestaktion in Castrop-Rauxel mit einem anderen Unternehmer aus Datteln auf die Beine gestellt. Er sagte im Interview mit unserer Redaktion, dass er seit acht Wochen keinen Cent verdient habe und diese Situation maximal noch vier bis acht Wochen durchhalten könnte.© Tobias Weckenbrock
Jochen Bisoke führt ein kleines Busunternehmen in Velbert. Er hat zwei Omnibusse und zahlt in Summe allein dafür rund 7600 Euro im Monat, auch wenn sie nicht fahren.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock
Die Reisebus-Protestaktion in Castrop-Rauxel behinderte den Verkehr nur marginal, sorgte aber für Aufsehen: Mit einer Todesanzeige als zentralem Protestplakat zeigten die Reisebus-Unternehmer, dass sie ihrem betrieblichen Ende entgegen sehen, wenn sie nicht bald eine Perspektive bekommen und zumindest ihrer weiter laufenden Betriebskosten erstattet bekommen.© Tobias Weckenbrock

Ein ausführlicher Bericht folgt.

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