In einem Hinterhof auf der Vinckestraße in Ickern ist die DiTiB-Moschee-Gemeinde seit Jahren zu Hause.
In einem Hinterhof auf der Vinckestraße in Ickern ist die DiTiB-Moschee-Gemeinde seit Jahren zu Hause. © Tobias Weckenbrock
Ehemalige Neuapostolische Kirche

Ditib-Moschee-Pläne für Habinghorst: Jetzt spricht der Bürgermeister

Er war im Urlaub. Nun ist Bürgermeister Kravanja zurück und wendet sich bei Facebook an die Öffentlichkeit. Denn das Rumoren in Habinghorst ist an ihm nicht vorbeigezogen. Er erklärt Hintergründe.

Die Ditib-Ayasofya-Gemeinde aus Ickern hat ihre Pläne öffentlich gemacht, dass sie einen Umzug anstrebt: von der Vinckestraße zum Habinghorster Markt, dorthin, wo das Gebäude der ehemaligen Neuapostolischen Kirche seit einigen Jahren leer steht. Man wolle gern raus aus dem Ickerner Hinterhof.

„Wir können keine Genehmigung verweigern“

„Beide Ditib-Gemeinden waren immer offen“

„Keine Heerscharen von Kriminellen“

Über den Autor
Redakteur
Gebürtiger Münsterländer, Jahrgang 1979. Redakteur bei Lensing Media seit 2007. Fußballfreund und fasziniert von den Entwicklungen in der Medienwelt der 2010er-Jahre.
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