Schwere Lastwagen biegen von der Gerther in die Bövinghauser Straße ab. Obwohl dort ein Straßenschild steht, das die Einfahrt von Fahrzeugen über 10 Tonnen untersagt. Abgesehen von landwirtschaftlichem Verkehr.
Schwere Lastwagen biegen von der Gerther in die Bövinghauser Straße ab. Obwohl dort ein Straßenschild steht, das die Einfahrt von Fahrzeugen über 10 Tonnen untersagt. Abgesehen von landwirtschaftlichem Verkehr. © privat
Umstrittene Ansiedlung

Ecosoil wehrt sich: „Seit den 60er-Jahren fährt hier Schwerlastverkehr“

Ecosoil ist in Bedrängnis: Es gibt neue Kritik und Fragen aus Castrop-Rauxel. Doch das Unternehmen, das gerade direkt an die Stadtgrenze gezogen ist, setzt sich zur Wehr. Mit Argumenten.

Dass schwere Kipplaster über die Bövinghauser Straße aufs Werksgelände des neuen Standorts von Ecosoil fahren, hat Anwohner verwundert, vielleicht besser: verärgert. Die Aufregung resultiert auch daraus, dass an der Zufahrt Schilder eine Begrenzung auf maximal 10 Tonnen vorschreiben. Wie also passt das zusammen? Wir fragten die Geschäftsführung. Nun liegen Antworten von Dr. Hans-Hermann Hüttemann vor, Geschäftsführer der Ecosoil GmbH.

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Redakteur
Gebürtiger Münsterländer, Jahrgang 1979. Redakteur bei Lensing Media seit 2007. Fußballfreund und fasziniert von den Entwicklungen in der Medienwelt der 2010er-Jahre.
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