Müllberge auf dem Containerstandort an der Dortmunder Straße auf Schwerin. Den Reinigungsaufwand, den einzelne Menschen verursachen, muss die Allgemeinheit bezahlen.
Müllberge auf dem Containerstandort an der Dortmunder Straße auf Schwerin. Den Reinigungsaufwand, den einzelne Menschen verursachen, muss die Allgemeinheit bezahlen. © Thomas Schroeter
Container-Standorte

EUV zu vermüllten Ecken: „Wir wollen kein Denunziantentum, aber…“

Der EUV geht in Castrop-Rauxel vielen Hinweisen auf Wildkipper nach. Manche zeigen sich geläutert, andere schalten auf stur, wenn sie erwischt werden. Im Ernstfall kann es für sie teuer werden.

Wilde Bauschuttkippen mitten im Wald, riesige Reifenstapel an einsamen Straßenabschnitten und jetzt auch noch große Papierberge an Altpapiercontainern: Der Stadtbetrieb EUV hat viel Arbeit mit sogenannten „Nunkis“. Dieser Begriff, der in den 60er-Jahren in der Bundesrepublik geprägt wurde, lebt wieder auf. Denn Nunkis, also „Nacht-und-Nebel-Kipper“, machen dem Stadtbetrieb viel Arbeit und kosten die Allgemeinheit viel Geld.

Mancher Wildkipper streitet die Tag auch noch ab

Bei echten Umweltsünden werden bis zu 5000 Euro fällig

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Redakteur
1961 geboren. Dortmunder. Jetzt in Castrop-Rauxel. Vater von drei Söhnen. Opa. Blogger. Interessiert sich für viele Themen. Mag Zeitung. Mag Online. Aber keine dicken Bohnen.
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