Feuerwehreinsätze

Kinder kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus

Eine Mutter wollte am Dienstagvormittag (19.7.) einfach bloß kochen. Doch am Ende müssen ihre Kinder und sie ins Krankenhaus. Die Feuerwehr half bei diesem und weiteren Einsätzen im Stadtgebiet.
Die Feuerwehr rückte am Dienstag (19.7.) zu einem Einsatz aus.
Die Feuerwehr rückte am Dienstag (19.7.) zu einem Einsatz aus. © FEUERWEHR CRX. ELW-1

Eine Frau und zwei Kinder hatten am Dienstag (19.7.) nochmal Glück gehabt. Beim Kochen ist wohl die Anschlussdose des Elektroherdes plötzlich in Brand geraten. Der Rauchmelder löste aus.

Ein Nachbar alarmierte die Feuerwehr, die gegen 10 Uhr mit neun Einsatzkräften und zwei Rettungswagen zur Wittener Straße fuhr. Währenddessen schaffte die Frau es, erste Löschmaßnahmen einzuleiten. Als die Feuerwehr eintraf, hatten die Kinder und sie schon das Gebäude verlassen.

Verdacht auf Rauchgasvergiftung

Die Feuerwehr stellte den Strom in der Wohnung ab und lüftete. Die Kinder und ihre Mutter wurden untersucht und dann mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Die Wohnung an der Wittener Straße war verraucht.
Die Wohnung an der Wittener Straße war verraucht. © FEUERWEHR CRX. ELW-1

Wenige Stunden später (14.20 Uhr) rückte die Feuerwehr zum Deininghauser Weg aus. „Grund für den Einsatz war die Brandmeldeanlage eines Entsorgungsbetriebes, die ausgelöst hatte“,das teilt die Stadtpressestelle mit. Einen Grund für die Alarmierung konnten die Einsatzkräfte vor Ort nicht feststellen. Die Anlage wurde wieder betriebsbereit geschaltet.

Ein Entsorgungsbetrieb am Deininghauser Weg hatte Feueralarm ausgelöst.
Ein Entsorgungsbetrieb am Deininghauser Weg hatte Feueralarm ausgelöst. © Feuerwehr CAS

Am Montagabend (18.7.), 20.59 Uhr, musste die Feuerwehr in ein Betreuungsobjekt an der Waldenburger Straße ausrücken. Angebranntes Essen in einer Mikrowelle hatte den Alarm ausgelöst. Löschen mussten die Einsatzkräfte nichts, stattdessen kamen Hochleistungslüfter zum Einsatz, die einige Räume entrauchten.

26 Leute von Feuerwehr und Rettungsdienst waren etwa eine halbe Stunde im Einsatz, so die Pressestelle der Stadt.

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