Frühstücken in der Scheune: Britta Jakobi eröffnet ein Café

Scheunencafé

Britta Jakobi erfüllt sich ihren Traum: Sie eröffnet auf dem Hof der Eltern in Pöppinghausen ein Scheunencafé. Die Eröffnung sollte eigentlich schon vor einigen Monaten stattfinden.

Pöppinghausen

, 31.05.2020, 11:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Britta Jakobi eröffnet in Pöppinghausen ihr Scheunencafé auf dem elterlichen Hof an der Pöppinghauser Straße 80.

Britta Jakobi eröffnet in Pöppinghausen ihr Scheunencafé auf dem elterlichen Hof an der Pöppinghauser Straße 80. © Britta Jakobi

Britta Jakobi hat sich einen lange gehegten Traum erfüllt. Auf dem Hof zur Nieden an der Pöppinghauser Straße 80 in Pöppinghausen eröffnet sie am Mittwoch, 3. Juni, ihr Scheunencafé auf dem Hof der Eltern, den es bereits seit 1787 gibt.

„Ich wollte schon immer aus der alten Scheune ein Café machen“, sagt Britta Jakobi. Zunächst habe sie aber eigene Produkte anbauen wollen. So entstand das Himbeerfeld, auf dem von Ende Juni bis Ende Juli Himbeeren selbst gepflückt werden können.

Eröffnung verschob sich durch die Corona-Pandemie

Ursprünglich wollte Britta Jakobi das Café auf dem Hof der Eltern bereits Anfang April eröffnen. Doch die Corona-Pandemie machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Nun soll es am 3. Juni so weit sein. Bis Oktober bietet das Café jeden Mittwoch bis Samstag von 9 bis 12 Uhr ein Frühstücksbüfett.

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Während der Himbeersaison ist das Café auch sonntags geöffnet, zusätzlich gibt es ab 14 Uhr Kaffee und Kuchen, zudem frische Produkte aus Beerenfrüchten, selbstgebackende Brote und Kuchen zum Mitnehmen.

Platz nehmen können die Gäste entweder in der Scheune, die laut Britta Jakobi „im Ursprung erhalten bleiben“ sollte, oder draußen im Freien.

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