Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 1, durch die seit 2011 russisches Erdgas nach Deutschland fließt, ist wegen planungsmäßiger Wartungsarbeiten derzeit abgeschaltet.
Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 1, durch die seit 2011 russisches Erdgas nach Deutschland fließt, ist wegen planungsmäßiger Wartungsarbeiten derzeit abgeschaltet. © dpa
Meinung

Stadt im Krisenmodus wegen Energieknappheit: (Fast) jeder muss mithelfen!

Castrop-Rauxel hat einen Krisenstab einberufen, der prüft, wie Energie eingespart werden kann. Das wird nicht reichen, meint unsere Autorin. Alle Castrop-Rauxeler müssen helfen, die Krise abzufedern.

Die Stadt hat angesichts der drohenden Energieknappheit einen Krisenstab einberufen. Gut so! Experten und Politik müssen jetzt gemeinsam Konzepte erarbeiten, damit die Auswirkungen für die Bürgerinnen und Bürger in Castrop-Rauxel „so gering wie möglich“ gehalten werden können. So erklärt es die Stadtpressestelle.

Jeder kann helfen

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land, fürs Studium ins Rheinland gezogen und schließlich das Ruhrgebiet lieben gelernt. Meine ersten journalistischen Schritte ging ich beim Remscheider General-Anzeiger als junge Studentin. Meine Wahlheimat Ruhrgebiet habe ich als freie Mitarbeiterin der WAZ schätzen gelernt. Das Ruhrgebiet erkunde ich am liebsten mit dem Rennrad oder als Reporterin.
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