Gehweg in Henrichenburg im Visier

HENRICHENBURG Geht doch: Lange haben die Henrichenburger darauf gewartet, jetzt wird der marode Bürgersteig an der Lambertstraße auf Vordermann gebracht. Teil eins in diesem Jahr, Teil zwei im kommenden Jahr, "wenn Geld dafür in der Kasse ist", sagt Tiefbauamtschef Gerhard Troost.

von Von Ilse-Marie Schlehenkamp

, 14.11.2007, 20:02 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Bordstein an der Lambertstraße wird nun nach und nach wieder gefahrfrei begehbar gemacht.

Der Bordstein an der Lambertstraße wird nun nach und nach wieder gefahrfrei begehbar gemacht.

Stellvertretender Bürgermeister Gerd Hölter: "Die Verwaltung hat ihre Zusage wahr gemacht, für ihr Entgegenkommen möchten wir uns bedanken." Dieser erste Abschnitt kostet rund 10 000 Euro. Im kommenden Jahr folgt dann der Bereich von der Treppe bis zur Straße "Auf der Flur" - damit verdient der Gehweg, die wichtigste Verbindung für Fußgänger zwischen Henrichenburg und Becklem, dann auch wieder seinen Namen. Zunächst wird jetzt erst einmal der hohe Bordstein herausgenommen und der leicht abschüssige Weg höhenmäßig an den Straßenasphalt angeglichen. Danach wird ein etwa ein Meter breiter Streifen als Fußweg hergerichtet, markiert und mit Pollern versehen. Dadurch wird auch ein bisschen an Breite gewonnen, denn der Weg war bislang lausig schmal und barg insbesondere für Mütter mit Kinderwagen ein hohes Gefährdungspotenzial.

Stellvertretender Bürgermeister Gerd Hölter: "Die Verwaltung hat ihre Zusage wahr gemacht, für ihr Entgegenkommen möchten wir uns bedanken." Dieser erste Abschnitt kostet rund 10 000 Euro. Im kommenden Jahr folgt dann der Bereich von der Treppe bis zur Straße "Auf der Flur" - damit verdient der Gehweg, die wichtigste Verbindung für Fußgänger zwischen Henrichenburg und Becklem, dann auch wieder seinen Namen. Zunächst wird jetzt erst einmal der hohe Bordstein herausgenommen und der leicht abschüssige Weg höhenmäßig an den Straßenasphalt angeglichen. Danach wird ein etwa ein Meter breiter Streifen als Fußweg hergerichtet, markiert und mit Pollern versehen. Dadurch wird auch ein bisschen an Breite gewonnen, denn der Weg war bislang lausig schmal und barg insbesondere für Mütter mit Kinderwagen ein hohes Gefährdungspotenzial.

Ursprünglich war die Herrichtung des Wegs quasi unter ferner liefen gehandelt worden und sollte im Zuge der Sanierungsarbeiten im ganzen Stadtgebiet angepackt werden. Natürlich im Blick auf die knappen Kassen.

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