Inan Acar ist Betriebsleiter im Haus Oestreich. Er war auch für die Buchung der privaten Geburtstagsfeier verantwortlich. Dass sich bei der Party Neonazis trafen, war vorher nicht zu erkennen, sagt er.
Inan Acar ist Betriebsleiter im Haus Oestreich. Er war auch für die Buchung der privaten Geburtstagsfeier verantwortlich. Dass sich bei der Party Neonazis trafen, war vorher nicht zu erkennen, sagt er. © Tobias Weckenbrock
Meinung

Haus Oe und der Ballermann-Star wurden von Dortmunder Neonazis gefoppt

Dortmunder Neonazis haben in Castrop-Rauxel eine Party gefeiert. Sie sollten nichts zu feiern haben und man sollte ihnen dafür keinen Raum geben. Aber sie haben das Haus Oe und Ikke gefoppt.

Für eine Einrichtung oder einen Menschen die Hand ins Feuer zu legen, dazu gehört schon eine Menge Vertrauen. So einfach im Vorbeigehen kann man das nicht gewinnen. Aber doch steht fest: Das Haus Oestreich war und ist kein Nazi-Schuppen. Nicht seit Juni 2020, als Christian Pachholleck es übernahm. Nicht davor, als Corny Hilpert es 23 Jahre lang führte.

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Redakteur
Gebürtiger Münsterländer, Jahrgang 1979. Redakteur bei Lensing Media seit 2007. Fußballfreund und fasziniert von den Entwicklungen in der Medienwelt der 2010er-Jahre.
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