Triste Stimmung in der Castrop-Rauxeler Altstadt: Es ist leer, und wenn wir Passanten auf den Brücklockdown ansprechen wollen, laufen viele weg oder reagieren genervt.
Triste Stimmung in der Castrop-Rauxeler Altstadt: Es ist leer, und wenn wir Passanten auf den Brücklockdown ansprechen wollen, laufen viele weg oder reagieren genervt. © Leon Elspaß
Coronavirus

Laschets Plan vom „Brückenlockdown“: Castrop-Rauxeler sind genervt

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat einen sogenannten „Brückenlockdown“ ins Spiel gebracht. Die Castrop-Rauxeler reagieren gereizt – es herrscht viel Verdruss. Das zeigt sich einer Umfrage.

Der erste Passant winkt genervt ab, die erste Passantin folgt kurz darauf – dann setzt es die energische Replik: „Gehen Sie mir weg mit dem!“ Wer sich derzeit nach NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, dessen Corona-Politik und seinem neuesten, am Ostermontag präsentierten Vorstoß umhört, registriert vor allem eines: viel Verdruss.

Die Brücke von Laschet muss „sehr, sehr lang werden“

Corona-Müdigkeit scheint zuzunehmen

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Freier Mitarbeiter
Schreibt seit 2015. Arbeitet seit 2018 für die Ruhr Nachrichten und ist da vor allem in der Sportredaktion und rund um den BVB unterwegs.
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