Nachbarschulen weiterhin am beliebtesten

CASTROP-RAUXEL Nach dem Wegfall der Schulbezirke hatten die Eltern erstmals für das kommende Schuljahr 2008/2009 die Gelegenheit, ihre schulpflichtigen Kinder an einer Schule ihrer Wahl anzumelden.

03.11.2007, 15:12 Uhr / Lesedauer: 1 min
<p>Friedrich-Harkort-Schule: In der auch vorher schon "kleineren" Schule konnten keine Zuwächse verzeichnet werden.</p>

<p>Friedrich-Harkort-Schule: In der auch vorher schon "kleineren" Schule konnten keine Zuwächse verzeichnet werden.</p>

Nach dem Schulgesetz besteht ein Anspruch auf Aufnahme in die der Wohnung nächstgelegenen Grundschule der gewünschten Schulart (Gemeinschafts- oder Bekenntnisgrundschule). Insgesamt wurden 632 Kinder angemeldet (Stand 25. Oktober). Darunter sind auch für das Schuljahr 2008/2009 noch nicht schulpflichtige Kinder sowie 19 Anmeldungen aus benachbarten Städten. Für 41 Kinder liegt noch keine Anmeldung vor. Die Eltern dieser Kinder wurden aufgefordert, die Anmeldung kurzfristig nachzuholen bzw. anzugeben, in welcher Schule eine Anmeldung vorgenommen wurde.Bekenntnisschulen

Nach dem Schulgesetz besteht ein Anspruch auf Aufnahme in die der Wohnung nächstgelegenen Grundschule der gewünschten Schulart (Gemeinschafts- oder Bekenntnisgrundschule). Insgesamt wurden 632 Kinder angemeldet (Stand 25. Oktober). Darunter sind auch für das Schuljahr 2008/2009 noch nicht schulpflichtige Kinder sowie 19 Anmeldungen aus benachbarten Städten. Für 41 Kinder liegt noch keine Anmeldung vor. Die Eltern dieser Kinder wurden aufgefordert, die Anmeldung kurzfristig nachzuholen bzw. anzugeben, in welcher Schule eine Anmeldung vorgenommen wurde.Bekenntnisschulen

Die katholischen Bekenntnisgrundschulen sind stark nachgefragt. Die Anmeldungen liegen knapp unter der Aufnahmekapazität (Grundschule Alter Garten) bzw. knapp darüber (Elisabethschule). Die überwiegende Anzahl der Anmeldungen dieser Schulen erfolgte aus dem unmittelbaren Umfeld, zusätzlich liegen Anmeldungen aus allen anderen früheren Schulbezirken vor. Die Anmeldungen in den Gemeinschaftsgrundschulen liegen alle im Rahmen der Aufnahmekapazität, so dass alle Kinder aufgenommen werden können. Die bisher schon "großen" Gemeinschaftsgrundschulen, z.B. Marktschule Ickern, gehen gestärkt aus dem Anmeldeverfahren hervor, während die vorher auch schon "kleineren" Schulen (Friedrich-Harkort) keine Zuwächse verzeichnen konnten.

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