Gebetsaktion für Ukraine

Rund um die Uhr Gebete für den Frieden: Aktion in Lambertus-Kirche

Einen ganzen Tag lang in der Lambertus-Kirche für den Frieden beten: Das plant der Pastoralverbund Castrop-Rauxel und sucht Mitstreiter, die sich anmelden.
In der St.-Lambertus-Kirche soll 24 Stunden lang gebetet werden.
In der St.-Lambertus-Kirche soll 24 Stunden lang gebetet werden. © Tobias Weckenbrock

Der Pastoralverbund Castrop-Rauxel-Süd plant einen wahren Gebetsmarathon. In der Zeit vom 1. April (Freitag) um 18 Uhr bis zum 2. April (Samstag) um 18 Uhr lädt dieser 24 Stunden lang zum ständigen Gebet in die St. Lambertus-Kirche ein.

In dieser Zeit soll eine ununterbrochene Kette des solidarischen Gebetes um den Frieden und für die Menschen in der Ukraine gebildet werden. Wer bereit ist, eine Stunde des persönlichen Gebetes zu übernehmen, ist herzlich zur Teilnahme eingeladen. Jeder kann selbst wählen, zu welchem Zeitpunkt er für eine Stunde den Dienst des persönlichen Gebetes übernehmen möchte.

Nachdem bereits viele humanitäre Hilfsaktionen gestartet wurden, soll diese Aktion laut Pastoralverbund ein weiteres Zeichen der Solidarität mit den Menschen, die im Kriegsgebiet und auf der Flucht in ihren Gebeten Gott um seinen Beistand anflehen, setzen.

Beginn und Ende mit zentralen Aktionen

So sage etwa Olena Noha, einer Mitarbeiterin der Caritas in der Ukraine, in einem Interview auf die Frage, was ihr in dieser schweren Zeit Kraft gebe: „Ich sehe überall Menschen, die beten. Die Menschen beten hier so viel, wie nie zuvor. Aber nicht nur die Menschen in der Ukraine, auch die Menschen überall auf der Welt beten für uns, wir spüren das. Ich bin mir sicher, nur das hilft!“

Die Aktion beginnt am Samstag mit einer gemeinsamen Andacht und endet am Sonntag um 17 Uhr mit der Feier einer Messe.

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