Die Kindertageseinrichtungen wie die am Stadtmittelpunkt (Foto) laufen in einem Pandemiebetrieb, der sich vom Notbetreuungs-Prinzip im Frühjahr unterscheidet. Trotzdem werden für Januar keine Gebühren erhoben. Im Frühjahr setzte man mit dem Gebühreneinzug auch schon mehrere Monate aus.
Die Kindertageseinrichtungen wie die am Stadtmittelpunkt (Foto) laufen in einem Pandemiebetrieb, der sich vom Notbetreuungs-Prinzip im Frühjahr unterscheidet. Trotzdem werden für Januar keine Gebühren erhoben. Im Frühjahr setzte man mit dem Gebühreneinzug auch schon mehrere Monate aus. © Tobias Weckenbrock
Wut- und Klagebrief einer Erzieherin

„Schwer zu ertragen“: Unser neuer Kita-Alltag in der Corona-Krise

Die Kitas sind wieder für alle Kinder geöffnet. Doch die Abläufe haben sich durch Corona-Einschränkungen kolossal geändert. Eine Castrop-Rauxeler Erzieherin über ihre Wut und den Regel-Wust.

Seit dem 8. Juni gilt in den Kindertagesstätten in NRW wieder ein „eingeschränkter Regelbetrieb“. Aus der vorher geltenden Notbetreuung für Kinder von Alleinerziehenden und Beschäftigten in systemrelevanten Berufen ist eine Betreuung für alle Kinder geworden – allerdings in reduziertem Stundenumfang.

Mit Mundschutz kaum zu erkennen

Abstand halten? Unmöglich!

Nur noch eine Aufbewahrungsstätte

Plötzlich von den Freunden getrennt

Gespräche mit den Eltern fehlen

Neue Regeln machen Kinder traurig

Über den Autor
Redakteur
Gebürtiger Münsterländer, Jahrgang 1979. Redakteur bei Lensing Media seit 2007. Fußballfreund und fasziniert von den Entwicklungen in der Medienwelt der 2010er-Jahre.
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