So war der Grubengold-Cup in Castrop-Rauxel

Schwul-lesbisches Badminton-Turnier

Die zweite Auflage des Grubengold-Cups, einem Badminton-Turnier für Schwule und Lesben, im Sportforum war ein voller Erfolg. Teilnehmer aus vielen Regionen und Ländern kämpften sportlich um die Krone, ließen den Spaßfaktor allerdings nicht eine Sekunde aus dem Auge. Wir waren mit dem Mikro und der Kamera dabei.

CASTROP-RAUXEL

09.02.2015, 06:17 Uhr / Lesedauer: 1 min

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2. Grubengold-Cup in Castrop-Rauxel

Die zweite Auflage des Grubengold-Cups im Castrop-Rauxeler Sportforum war ein voller Erfolg. Teilnehmer aus vielen Regionen und Ländern kämpften sportlich um die Krone, ließen den Spaßfaktor dabei allerdings nicht eine Sekunde aus dem Auge. Wir haben die Bilder.
08.02.2015
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Am Sonntag schloss ein Brunch die Veranstaltung, die im nächsten Jahr wieder fest im Terminkalender stehen dürfte.© Foto: Marc Siekmann
Nach dem Turnier wurde der Cup mit einer Fete in Bochum fortgesetzt.© Foto: Marc Siekmann
Basel, Birmingham oder auch Städte in den Benelux-Ländern zählten zu den Orten, die Spieler und Teams entsandten.© Foto: Marc Siekmann
Viele Teilnehmer sind in Sportvereinen aktiv. Einige kamen aus den entfernten Regionen nach Castrop-Rauxel.© Foto: Marc Siekmann
Technisch und spielerisch war das Niveau sehr ansehnlich. Die Ballwechsel waren teilweise von Spannung und feinen Aktionen geprägt.© Foto: Marc Siekmann
Böse Stimmen oder Gemurmel war nicht wahrzunehmen.© Foto: Marc Siekmann
Der Spaßfaktor blieb allerdings auch bei den engsten Matches erhalten.© Foto: Marc Siekmann
Außerhalb der Spielzeit ging es sehr respektvoll und freundlich zu.© Foto: Marc Siekmann
Aufmerksam beobachteten die pausierenden Teilnehmer ihre Mitkonkurrenten, wobei der Begriff Konkurrenz nur auf die Minuten der Spiele angewandt werden kann.© Foto: Marc Siekmann
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Überhaupt sei das Turnier von hohem sportlichen Verhalten, Respekt und Disziplin geprägt, sagte Turnierleiter Thorsten Jahnke. Auch Doris Langer, Leiterin des Sportforums, bestätigte die besondere Atmosphäre. In unseren Audios erfahren Sie, wie das Turnier bei Teilnehmern, Veranstaltern und Verantwortlichen angekommen ist und welche Pläne es für die Zukunft gibt.

Wir sprachen auch mit einem Turnierteilnehmer, der wohl in den Top drei für die weiteste Anreise stehen dürfte. Matthias Selz lebt in Süddeutschland, spielt für ein Baseler Team und ist extra für das Turnierwochenende ins Ruhrgebiet gefahren. Im Video schildert er die Gründe, warum er die 600 Kilometer lange Anreise auf sich nahm.

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