SPD in Obercastrop macht sich für einen Zebrastreifen an der Christinenstraße stark

Verkehr

Kommt der Zebrastreifen auf der neu installierten Aufpflasterung an der Christinenstraße in Obercastrop? Wenn es nach Udo Behrenspöhler (SPD) geht, ist das überhaupt keine Frage.

Obercastrop

, 29.01.2020, 08:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
SPD in Obercastrop macht sich für einen Zebrastreifen an der Christinenstraße stark

Die Aufpflasterung an der Christinenstraße soll um einen Zebrastreifen ergänzt werden. © Thomas Schroeter

Die Christinenstraße mit ihrer neuen Aufpflasterung bewegt nach wie vor die Gemüter. Nachdem der EUV die Querungshilfen beseitigte und nun die komplette Straße auf mehreren Metern bis zur Bordsteinhöhe erhöht hat, scheiden sich die Geister an dieser Maßnahme.

Für manche Betrachter ist die neue Lösung eine Katastrophe, erhöhe die Unfallgefahr speziell für die Schulkinder auf dem Weg zur Elisabethschule. Die andere Seite, und zu der gehört nach wie vor auch Udo Behrenspöhler, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Obercastrop Ost, sieht die Entwicklung positiv, allerdings noch nicht abgeschlossen.

Schulwegsicherheit hat Priorität

Udo Behrenspöhler: „Es war klar, dass nach Abschluss der gesamten Baumaßnahmen auch noch Beschilderungen und Markierungsarbeiten erfolgen müssen.“ Die entsprechende Beschilderung sei installiert worden, die Markierungsarbeiten stünden wegen der Witterung noch aus.

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„Zudem sind wir als Ortsverein der Auffassung, dass Autos da schon abbremsen. Nur manche SUV-Fahrer sehen das anders. Denen kommt man auch mit Schwellen oder Aufpflasterungen nicht bei.“ Darum werde sein Ortsverein weiter dafür eintreten, dass die Stadt hier noch Verbesserungen realisiere.

Dazu gehöre ein Zebrastreifen, der auch schon von der Schule gefordert worden sei und den die Stadt prüfen will. „Wir werden nicht eher Ruhe geben, bis echte Schulwegsicherheit hergestellt ist“, so der SPD-Politiker.

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