Ein Luftbild des Rhein-Herne-Kanals nahe der Wartburgbrücke zeigt die Stelle, wo der Sprung über die Emscher gelingen soll. Daneben ist ein Porträtbild des EUV-Chefs Michael Werner zu sehen.
Die Brücke über den Rhein-Herne-Kanal kann nicht fertiggestellt werden. Trotzdem hoffen die Projektbeteiligten auf ein baldiges Finale. © Tobias Weckenbrock
Emscherland

Sprung über die Emscher – EUV-Chef sagt: „Das wird sich hinziehen“

Die Fertigstellung des Prestigeprojekts vom Emscherumbau liegt längst nicht mehr im Zeitplan. Der Krieg in der Ukraine trägt dazu bei. Trotzdem hoffen die Verantwortlichen auf den Herbst.

Der Sprung über die Emscher, das Prestigeprojekt des Emscherumbaus, wird dieses Jahr nicht mehr gelingen. Das steht fest. Die geplante 412 Meter lange Zuggürtelbrücke kann derzeit nicht fertiggebaut werden.

Es braucht „logistisches Fingerspitzengefühl“

Freigabe auf jeden Fall erst irgendwann im Jahr 2023

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land, fürs Studium ins Rheinland gezogen und schließlich das Ruhrgebiet lieben gelernt. Meine ersten journalistischen Schritte ging ich beim Remscheider General-Anzeiger als junge Studentin. Meine Wahlheimat Ruhrgebiet habe ich als freie Mitarbeiterin der WAZ schätzen gelernt. Das Ruhrgebiet erkunde ich am liebsten mit dem Rennrad oder als Reporterin.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.