Die Angeklagten im „Falsche-Polizisten-Prozess“ beim Auftakt Ende Januar 2021. Vorne rechts: Verteidiger Heinz Walter Lindemann.
Die Angeklagten im „Falsche-Polizisten-Prozess“ beim Auftakt Ende Januar 2021. Vorne rechts: Verteidiger Heinz Walter Lindemann. © Werner von Braunschweig
Landgericht Bochum

Trickbetrug durch „falsche Polizisten“: Vater und Sohn gestehen

Ein Vater und sein Sohn geben zu, zuvor von falschen Polizisten in Castrop-Rauxel und Dortmund erbeutetes Gold weitergeleitet zu haben. Verwertungs-Zentrale soll ein Juwelier gewesen sein.

Im Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder einer Betrügerbande von „falschen Polizisten“, die auch in Castrop-Rauxel und Dortmund Senioren um ihre Ersparnisse gebracht haben sollen, haben zwei von drei Angeklagten Geständnisse abgelegt. Sowohl der hauptangeklagte Vater (58) als auch sein Sohn (32) gaben am Bochumer Landgericht ihre Verstrickung in kriminelle Machenschaften zu – beide Männer wollen aber Einzelheiten der Trickbetrugsmasche nicht gekannt haben.

Nur auf Anweisung gehandelt?

„Bargeld, Goldstücke oder Ringe mit Diamanten“

Gesamtschaden fast drei Millionen Euro

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