Das Wasserkreuz im Blick: Hier sind der Kanal, der tote Arm, die Gastronomie und die Tennisplätze auf der Wartburginsel gut zu erkennen. Rechts ist auch der Landschaftsarchäologische Park „Burg Henrichenburg“ als Anlage aus verschiedenen Hecken zu sehen, der Teil des Ganzen werden soll.
Das Wasserkreuz im Blick: Hier sind der Kanal, der tote Arm, die Gastronomie und die Tennisplätze auf der Wartburginsel gut zu erkennen. Rechts ist auch der Landschaftsarchäologische Park „Burg Henrichenburg“ als Anlage aus verschiedenen Hecken zu sehen, der Teil des Ganzen werden soll. © Jens Lukas
Metropole Ruhr

Vorbild Berlin: Castrop-Rauxel plant Graffiti-Projekt an A2-Lärmschutzwand

Castrop-Rauxel ist Teil der Internationalen Gartenausstellung 2027 Metropole Ruhr. Nur ein kleiner. Doch nun soll der „Aufstieg“ her: unter anderem mit Kunst an den A2-Betonwänden in Ickern.

Bir zur IGA 2027 (Internationale Gartenausstellung) ist es noch sieben Jahre hin. Doch jetzt verstärkt die Stadtverwaltung in Castrop-Rauxel offenbar die Bemühungen, welche Rolle der Europastadt in der ganzen Metropole Ruhr und speziell der Emscherregion einnehmen wird. Dabei will sie mit ihrem Gelände rund um Emscher und Rhein-Herne-Kanal in Henrichenburg punkten – aber auch darüber hinaus.

1. Ebene: „Zukunftsgärten“

2. Ebene: „Unsere Gärten“

3. Ebene: „Meine Gärten“

Über den Autor
Redakteur
Gebürtiger Münsterländer, Jahrgang 1979. Redakteur bei Lensing Media seit 2007. Fußballfreund und fasziniert von den Entwicklungen in der Medienwelt der 2010er-Jahre.
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