VRR

Drei Bushaltestellen in Castrop-Rauxel werden barrierefrei

Fast eine Million Euro stellt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr für Bushaltestellen in Castrop-Rauxel und Herne bereit. In der Europastadt profitieren drei Bushaltestellen.
Die Bushaltestellen Frohlinde Denkmal an der Dortmunder Straße werden barrierefrei ausgebaut.
Die Bushaltestellen Frohlinde Denkmal an der Dortmunder Straße werden barrierefrei ausgebaut. © Thomas Schroeter

Investitionen in die Nahverkehrsinfrastruktur in Castrop-Rauxel und Herne tätigt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Jetzt hat der VRR mitgeteilt, dass rund 940.000 Euro an die Stadt Herne und den EUV Stadtbetrieb in Castrop-Rauxel fließen. Der größere Teil geht allerdings nach Herne.

Das Ziel ist immer das gleiche. Das Geld ist für den barrierefreien Umbau von Bushaltestellen bestimmt.

Der EUV erhält 182.600 Euro. Er möchte drei Bushaltestellen jeweils in beiden Fahrtrichtungen barrierefrei umbauen. Es profitieren die Haltestellen Frohlinde Denkmal, Evangelischer Friedhof und Tiergartenstraße.

Eine barrierefrei ausgebaute Bushaltestelle.
Barrierefrei ausgebaut wie diese Bushaltestelle werden bald drei weitere in Castrop-Rauxel. Der VRR zahlt dem EUV die Kosten. © Thomas Schroeter

Die jeweiligen Maßnahmen umfassen die Errichtung von Bussteigkanten zum barrierefreien Ein- und Ausstieg. Zudem werden die Haltestellen mit taktilen Elementen ausgestattet. „Um den barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen zu beschleunigen, übernimmt der VRR die gesamten zuwendungsfähigen Kosten.

Es freut uns, dass unser Haltestellenprogramm mit 100 Prozent-Förderung so rege in Anspruch genommen wird“, lässt VRR-Vorstandssprecherin Gabriele Matz in einer Pressemitteilung des VRR wissen.

Die Stadt Herne erhält für den Umbau 758.100 Euro. Damit sollen immerhin 16 Bushaltestellen an 11 Standorten umgebaut werden. Hier werden also nur fünf in beiden Fahrtrichtungen ausgebaut.

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