Wewole-Vorstandsvorsitzender Rochus Wellenbrock öffnete am Donnerstag, 27. Januar, symbolisch das Tor zum lange unzugänglichen Schemhof.
Wewole-Vorstandsvorsitzender Rochus Wellenbrock öffnete am Donnerstag, 27. Januar, symbolisch das Tor zum lange unzugänglichen Schemhof. © Thomas Schroeter
Emscherland-Attraktion

Wewole-Chef Rochus Wellenbrock will den Schemhof zum Ausflugsziel machen

Die Wewole-Stiftung sowie die Städte Castrop-Rauxel und Herne haben eine Vision. Der abbruchreife Schemhof in Pöppinghausen solle eines Tages Ausflugs-Attraktion im Emscherland werden.

Viel Arbeit liegt da vor der Wewole-Stiftung, der Stadt Castrop-Rauxel und der Stadt Herne. Die drei Partner haben am Donnerstag eine Absichtserklärung unterzeichnet, in gemeinsamer Anstrengung den völlig verrotteten Schemhof am Kanalweg in Pöppinghausen wieder fit und zu einem touristischen Anlaufpunkt zu machen.

Dächer sind eingestürzt, Wände fehlen

Viele Ideen sind da für die künftige Nutzung

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1961 geboren. Dortmunder. Jetzt in Castrop-Rauxel. Vater von drei Söhnen. Opa. Blogger. Interessiert sich für viele Themen. Mag Zeitung. Mag Online. Aber keine dicken Bohnen.
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