Jung-Störche im Nest.
Futterstunde für die Storchenkinder in Datteln-Hagem. Papa Fritz und Mama Hanna haben alle Schnäbel voll zu tun. © Martin Pyplatz
Naturschauspiel in den Lippeauen und in Hagem

Acht! Der Storchnachwuchs in Datteln macht sich prächtig – wenn nicht der Uhu kommt

Zwei belegte Nester in Datteln. In den Lippeauen und im Ortsteil Hagem. Acht kleine Störche werden hier gerade aufgezogen. Das ist außergewöhnlich. Aber: Werden die hungrigen Klappermännchen durchhalten?

Dramatisch sinkende Temperaturen, Starkregen oder auch der Nachträuber Uhu: Das sind die Feinde, die den acht kleinen Störchen in Datteln gefährlich werden könnten, lebensgefährlich. Tobias Kraft, Geoökologe bei der Landschaftsagentur Plus, die für die Vogelsang-Stiftung in Datteln-Ahsen tätig ist, kennt sich da aus. „Drei kleine Schnäbel“, hat er bisher definitiv ausgemacht im Horst in den renaturierten Lippeauen. „Aber vier könnten es schon sein.“ Kollegen hätten die beobachtet.

Papa Fritz und Mama Hanna machen ihre Sache gut

Mit einem alten Telefonmasten fing alles an

Eine Drainage sorgt für Sicherheit bei Starkregen

Regenwürmer, Lurche und Mäuse auf dem Speiseplan

Manche Störche werden heimisch, zum Beispiel an der Stever

Nach zwei Monaten geht es ab in die (Flug-)Schule

1991 vom Aussterben bedroht – heute 900 Paare

Über die Autorin
Redakteurin
Es gibt keinen Menschen, kein Thema, über den/das zu schreiben sich nicht lohnte; eine Erfahrung aus nahezu 40 Jahren im Medienhaus Bauer. Privat: am liebsten in der Natur mit zwei Altdeutschen Möpsen und dem Tierschutz verpflichtet.
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