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15 gute Gründe, warum die Dorstener am Sonntag zur Wahl gehen sollten

hzEuropawahl

Fast 60.000 Dorstener dürfen an der Europawahl teilnehmen. 15 bekannte Menschen aus der Stadt erklären, warum man unbedingt wählen sollte.

Dorsten

, 25.05.2019 / Lesedauer: 2 min

Sonntag ist Wahltag! Ein besonderer Tag für alle, die Demokratie für unentbehrlich halten. Für uns ist Demokratie seit Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit Wir dürfen mitentscheiden, Einfluss nehmen. Aber machen wir es auch, wenn es zählt?

Ja, wir sind frustriert manchmal, verärgert, auch gelangweilt, weil Politik, erst recht die europäische, verdammt zäh sein kann und so schrecklich kompliziert. Politik versprüht selten Glanz. Und doch müssen wir am Sonntag wählen gehen. Denn Politik und Demokratie funktionieren eben nur, wenn wir mitmachen.

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Darum muss Dorsten wählen gehen

15 gute Gründe, warum die Dorstener am 26. Mai an der Europawahl teilnehmen sollen.
24.05.2019
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Hans Kratz, "Park-Bürgermeister" im Bürgerpark Maria Lindenhof, sagt: "„Die Herausforderungen der Zukunft können wir hier in Europa nur gemeinsam meistern. Ich gehe zur Wahl, damit die Chancen dafür weiter wachsen.“ © Marco Kolks
Thomas Püttmann vom Restaurant "Zum Blauen See", sagt: „Demokratie und Wähler sind der Grundstein für Frieden in Europa.“© Bianca Glöckner
Matthias Feller von der Sparkasse Vest Recklinghausen sagt: „Das Wahlrecht ist das wichtigste Beteiligungsrecht der Bürger an der politischen Willensbildung und Einflussnahme in einer Demokratie. Eine hohe Wahlbeteiligung stärkt die Demokratie – in Europa und in Deutschland.“ © Robert Wojtasik
"Wie viel Mut braucht der Glaube?" Dieser Frage geht die Fastenpredigtreihe in der Pfarrgemeinde St. Agatha nach. Pfarrer Ulrich Franke und Anita Kropf, Mitglied iim Liturgieausschuss und Pfarrgemeinderat, präsentieren das Plakat.© Foto Klapsing-Reich
Marion Taube, die Kunst und Politik am Montessori-Campus unterrichtet, sagt. „Freiheit ist das höchste Gut – das freie Wahlrecht eine Garantie dafür in ganz Europa.“© privat
Ingo Hinzmann, Vorstand der Vereinten Volksbank, betont: „Das Wahlrecht ist das wichtigste Beteiligungsrecht der Bürger an der politischen Willensbildung und Einflussnahme in einer Demokratie. Eine hohe Wahlbeteiligung stärkt die Demokratie – in Europa und in Deutschland.“ © Stefan Diebäcker
Altbürgermeister Lambert Lütkenhorst erklärt: „Primitiver Nationalismus und plumper Populismus werden dazu führen, dass bald nichts mehr selbstverständlich ist. Dagegen hilft nur ein starkes und einiges Europa. Und das können wir am Sonntag wählen.“© KKRN GmbH
Pfarrer Karl-Erich Lutterbeck feiert am Sonntag sein 25-jähriges Dienstjubiläum in der Evangelischen Kirchengemeinde Dorsten. Er sagt: „Wählen zu dürfen ist ein Privileg, von dem ich gerne Gebrauch mache.“© Foto: Berthold Fehmer
Ralf Honsel, Kaufmann aus Holsterhausen, ist überzeugt: "„Frieden und Freiheit statt Krieg in Europa – wählen gehen ist das Mindeste.“© privat

Britta Lange und das Orga-Tea, der Bürgerunde Feldmark betonen: "Unser Europa schafft soziale Sicherheit, Frieden und Wohlstand - Bitte wählen gehen!"
© privat
Marita Kipinski, Bürgermeister Tobias Stockhoff, Henry Luerweg, Thomas Borg, Uwe Kähler, Dieter Schulte-Repel und Klaus Ewens sind in dieser Woche mit dem Rad von Dorsten nach Hainichen gefahren. Sie schrieben: „Wir haben gewählt, weil die Partnerschaft der Völker Europas und die Europäische Union seit fast 75 Jahren in Mitteleuropa Frieden und Freiheit garantieren.“ © privat
Er schaut nicht nur beim Blick auf die Pläne für Hervest recht zuversichtlich in die Zukunft: CDU-Fraktionschef Bernd Schwane äußert sich im Sommer-Interview zu den Perspektiven des neuen Rates.© Foto: Klaus-D. Krause
Jennifer Schug, Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes, ist wichtig: „Ein geeintes, friedliches Europa der Freiheit, Sicherheit und Vielfalt braucht am Sonntag jede Stimme!"© Stefan Diebäcker
Tristan Zielinski, Fraktionsvorsitzender der FDP in Dorsten, erklärt: „Nur ein starkes Europa kann seine Werte und Interessen in einer komplexer werdenden Welt durchsetzen. Deshalb ist es wichtig, zur Wahl zu gehen.“ © privat
Susanne Fraund, Fraktionsvorsitzende der Grünen in Dorsten, sagt: "Ich bin stolz darauf, in einem Land des demokratischen Europas zu leben, in dem u.a. Menschenwürde im Grundgesetz verankert ist. Deswegen brauche ich keine gesetzliche Verpflichtung, mich an der Wahl zu beteiligen, nehme selbstverständlich freiwillig teil."© Foto: Klaus-D. Krause

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