Die Kläranlage des Lippeverbandes in Holsterhausen – hier roch es plötzlich ganz anders als sonst.
Die Kläranlage des Lippeverbandes in Holsterhausen - hier roch es plötzlich ganz anders als sonst. © Lippeverband
Forschungsprojekt

Abwasser spuckt es aus: In welchem Stadtteil kursiert das Coronavirus?

Wie steht es um den Drogenkonsum der Bürger? Schlucken Sie Blutdrucksenker oder Antibabypille? Und wo ist ein Corona-Ausbruch zu befürchten? Hinweise liefert das Abwasser einer Gemeinde.

Es ist sicher ein delikates Thema, aber eines, bei dem es sich lohnt, näher hinzuschauen: Die Wasserwirtschaftsverbände lassen namhafte Institute von Universitäten in Darmstadt, Aachen, Dresden oder Leipzig im Abwasser der Ruhrgebietsgemeinden untersuchen, woran die Bevölkerung erkrankt. Unter anderem wird gerade versucht, die SARS- CoV2-Belastung (Coronavirus) von Stadtbewohnern am Abwasser abzulesen. Abwasser-Monotoring nennt sich das.

Große Frage: Wer ist zuständig und wer zahlt dafür

Über die Autorin
Redakteurin
Seit 20 Jahren als Lokalredakteurin in Dorsten tätig. Immer ein offenes Ohr für die Menschen in dieser Stadt, die nicht meine Geburtsstadt ist. Das ist Essen. Ehefrau, dreifache Mutter, zweifache Oma. Konfliktfähig und meinungsfreudig. Wichtige Kriterien für meine Arbeit als Lokalreporterin. Das kommt nicht immer gut an. Muss es auch nicht. Die Leser und ihre Anliegen sind mir wichtig.
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