Ambulant Unterstützes Wohnen der Lebenshilfe
Leonie Laschinger (l.), Bianca Ilchmann (2.v.l.) Marina Lauterfeld (4.v.l.) und Oliver Gellenbeck (3.v.r.) gehören zum Team, das sich unter anderem um Nathalie, Amella und Luisa kümmert. © Petra Berkenbusch
Ambulant Unterstütztes Wohnen

Alleine wohnen und selbstbestimmt leben trotz geistiger Behinderung

Behindert zu sein, muss nicht automatisch heißen, für immer im Wohnheim oder bei den Eltern wohnen zu müssen. Für ein selbst-bestimmtes Leben braucht es aber manchmal Helfer.

Nathalie wohnt noch bei ihren Eltern, aber das soll bald ein Ende haben. Die Kauffrau für Bürokommunikation ist auf der Suche nach einer eigenen Wohnung, aber das ist nicht leicht. Die 27-Jährige ist Autistin, hat trotz ihrer Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt bisher nicht Fuß fassen können. Sie arbeitet in der Behindertenwerkstatt. „Da fühle ich mich wohl, aber ich würde gerne nicht mehr abhängig sein vom Amt“, erklärt sie beim Treffen in den Räumen der Lebenshilfe an der Suitbertusstraße.

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Über die Autorin
Redakteurin
Geboren und geblieben im Pott, seit 1982 in verschiedenen Redaktionen des Medienhauses Lensing tätig. Interessiert an Menschen und allem, was sie anstellen, denken und sagen.
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