Hier – östlich der Hürfeldhalde und nahe der Anschlussstelle L 608/Marler Straße im Grenzbereich von Dorsten und Marl – befinden sich einige Altlasten früherer Deponien in den Böden.
Hier - östlich der Hürfeldhalde im Grenzbereich von Dorsten und Marl - befinden sich einige Altlasten früherer Deponien in den Böden. © Geonetzwerk Metropole Ruhr
Verdachtsflächen

„Altlasten und wilde Deponien“: Bürgerinitiative in großer Sorge

Im Grenzgebiet Dorsten/Marl wurde früher immer wieder Hausmüll großflächig vergraben. Eine Bürgerinitiative fordert, diese wilden Deponien zu entsorgen. Was sagt die zuständige Behörde dazu?

Hausmüll im Erdreich, Fabrikabfälle im Boden – alles im Grenzbereich Dorsten/Marl: Als Klaus Wagner, Vereinsvorstand der Dorstener Bürgerinitiative zum Schutz vor Bergbau- und Umweltschäden (Bisbu) bei der Prüfung von Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren „Rennbach“ auf diese Altlasten stieß, war er böse überrascht.

„Unverzüglich entsorgen“

Prioritätenliste erstellt

Noch unter Bergaufsicht

Über den Autor
Redakteur
Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
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