Chaos und Tote in San Cristobal

02.11.2007 / Lesedauer: 2 min

Schermbeck Der Wirbelsturm "Noël" hat in der Dominikanischen Republik und der Schermbecker Partnergemeinde in San Cristobal schwerste Schäden angerichtet und mindestens 15 Tote gefordert.

Es gibt Tausende Flüchtlinge, Hunderte zerstörte Hütten, Häuser und zertrümmerte Brücken, teilte die Schermbecker Gemeinde mit. Die Betrieb in der Gesundheitsstation und der Gesamtschule kam völlig zum Erliegen. Stromversorgung, Verkehr und Lebensmittelversorgung sind zusammengebrochen. Nach Einschätzung der Projektpartner wird es Monate dauern, bis sich das Leben wieder normalisiert.

Die Menschen in San Cristobal brauchen vor allem Lebensmittel, Decken, Kleidung, einfache Baumaterialien. Die Pfarrgemeinde St. Ludgerus hat als Soforthilfe 5000 Euro zur Verfügung gestellt. Sie wird auch die Erlöse des San Cristobal-Standes auf dem "Marktplatz der Hilfe" am 1. Dezember diesem Zweck zukommen lassen.

Spenden können im Pfarrbüro abgegeben oder auf das Konto der Pfarrgemeinde St. Ludgerus/Zentralrendantur , Nr. 101 005 940, Volksbank Schermbeck, BLZ 400 693 63 überwiesen werden.

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