Das große Straßen-Schlemmen in Hervest

"Food Truck Market"

Der „Food Truck Market“auf dem Fürst-Leopold-Gelände stand am Wochenende im besten Licht. Strahlender Sonnenschein und viel Raum für die zahlreichen Besucher. Und für jeden von ihnen hatten die Truck-Betreiber etwas parat - ob süß oder herzhaft, vegetarisch oder nicht. Auch einige extravagante Gerichte standen auf dem Speiseplan.

DORSTEN

, 04.12.2016, 15:47 Uhr / Lesedauer: 1 min
Viel gab es auszuprobieren auf dem "Food-Truck-Market". Süß, herzhaft, ausgefallen, international. Für jeden hungrigen Besucher war etwas dabei, ob Fleischesser oder Vegetarier. Und bei den frischen Tempetaruren auf dem alten Zechengelände Fürst Leopold gab es zum Aufwärmen Glühwein und Punsch.

Viel gab es auszuprobieren auf dem "Food-Truck-Market". Süß, herzhaft, ausgefallen, international. Für jeden hungrigen Besucher war etwas dabei, ob Fleischesser oder Vegetarier. Und bei den frischen Tempetaruren auf dem alten Zechengelände Fürst Leopold gab es zum Aufwärmen Glühwein und Punsch.

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So lecker war der "Food Truck Market"

Der "Food Truck Market" lockte am Wochenende viele Besucher auf das Fürst-Leopold-Gelände. Insgesamt 36 Trucks boten süße, herzhafte und ausgefallene Speisen an.
04.12.2016
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Viel gab es auszuprobieren auf dem "Food-Truck-Market". Süß, herzhaft, ausgefallen, international. Für jeden hungrigen Besucher war etwas dabei, ob Fleischesser oder Vegetarier. Und bei den frischen Tempetaruren auf dem alten Zechengelände Fürst Leopold gab es zum Aufwärmen Glühwein und Punsch.© Foto: Tim Vinnbruch
Viel gab es auszuprobieren auf dem "Food-Truck-Market". Süß, herzhaft, ausgefallen, international. Für jeden hungrigen Besucher war etwas dabei, ob Fleischesser oder Vegetarier. Und bei den frischen Tempetaruren auf dem alten Zechengelände Fürst Leopold gab es zum Aufwärmen Glühwein und Punsch.© Foto: Tim Vinnbruch
Viel gab es auszuprobieren auf dem "Food-Truck-Market". Süß, herzhaft, ausgefallen, international. Für jeden hungrigen Besucher war etwas dabei, ob Fleischesser oder Vegetarier. Und bei den frischen Tempetaruren auf dem alten Zechengelände Fürst Leopold gab es zum Aufwärmen Glühwein und Punsch.© Foto: Tim Vinnbruch
Viel gab es auszuprobieren auf dem "Food-Truck-Market". Süß, herzhaft, ausgefallen, international. Für jeden hungrigen Besucher war etwas dabei, ob Fleischesser oder Vegetarier. Und bei den frischen Tempetaruren auf dem alten Zechengelände Fürst Leopold gab es zum Aufwärmen Glühwein und Punsch.© Foto: Tim Vinnbruch
Viel gab es auszuprobieren auf dem "Food-Truck-Market". Süß, herzhaft, ausgefallen, international. Für jeden hungrigen Besucher war etwas dabei, ob Fleischesser oder Vegetarier. Und bei den frischen Tempetaruren auf dem alten Zechengelände Fürst Leopold gab es zum Aufwärmen Glühwein und Punsch.© Foto: Tim Vinnbruch
Viel gab es auszuprobieren auf dem "Food-Truck-Market". Süß, herzhaft, ausgefallen, international. Für jeden hungrigen Besucher war etwas dabei, ob Fleischesser oder Vegetarier. Und bei den frischen Tempetaruren auf dem alten Zechengelände Fürst Leopold gab es zum Aufwärmen Glühwein und Punsch.© Foto: Tim Vinnbruch
Viel gab es auszuprobieren auf dem "Food-Truck-Market". Süß, herzhaft, ausgefallen, international. Für jeden hungrigen Besucher war etwas dabei, ob Fleischesser oder Vegetarier. Und bei den frischen Tempetaruren auf dem alten Zechengelände Fürst Leopold gab es zum Aufwärmen Glühwein und Punsch.© Foto: Tim Vinnbruch
Viel gab es auszuprobieren auf dem "Food-Truck-Market". Süß, herzhaft, ausgefallen, international. Für jeden hungrigen Besucher war etwas dabei, ob Fleischesser oder Vegetarier. Und bei den frischen Tempetaruren auf dem alten Zechengelände Fürst Leopold gab es zum Aufwärmen Glühwein und Punsch.© Foto: Tim Vinnbruch
Viel gab es auszuprobieren auf dem "Food-Truck-Market". Süß, herzhaft, ausgefallen, international. Für jeden hungrigen Besucher war etwas dabei, ob Fleischesser oder Vegetarier. Und bei den frischen Tempetaruren auf dem alten Zechengelände Fürst Leopold gab es zum Aufwärmen Glühwein und Punsch.© Foto: Tim Vinnbruch
Viel gab es auszuprobieren auf dem "Food-Truck-Market". Süß, herzhaft, ausgefallen, international. Für jeden hungrigen Besucher war etwas dabei, ob Fleischesser oder Vegetarier. Und bei den frischen Tempetaruren auf dem alten Zechengelände Fürst Leopold gab es zum Aufwärmen Glühwein und Punsch.© Foto: Tim Vinnbruch
Viel gab es auszuprobieren auf dem "Food-Truck-Market". Süß, herzhaft, ausgefallen, international. Für jeden hungrigen Besucher war etwas dabei, ob Fleischesser oder Vegetarier. Und bei den frischen Tempetaruren auf dem alten Zechengelände Fürst Leopold gab es zum Aufwärmen Glühwein und Punsch.© Foto: Tim Vinnbruch
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Die Luft war kalt, die Grills heiß. Von jeder Seite und mit jedem Schritt wehte einem ein anderer, verführerischer Duft um die Nase. Das Zechengelände Fürst Leopold stand an diesem Wochenende ganz im Zeichen des Genusses – beim „Food Truck Market“.

Zum ausgiebigen Schlemmen gab es etwa Steak-Sandwiches von „Let it Beef“, Dinkel-Waffeln in verschiedensten Variationen von „Stroopz“ oder den offiziell besten Burger Deutschlands von „Bacon Bomb“. Insgesamt 36 Stände reihten sich aneinander. Und die konnten sich über zu wenige Abnehmer ihrer leckeren Gerichte nicht beschweren, denn bereits um 12 Uhr schlenderten viele Besucher über den Markt.

Viefältige Angebote

Bei den vielen unterschiedlichen Angeboten gab es auch keine Konkurrenz unter den Trucks. Organisator Hans Schuster ist besonders von der herrschenden Vielfalt begeistert: „Wir haben viele Eigenkreationen. Und selbst die Standard-Sachen sind ausgefallen präsentiert.“

Ein Stand kam vor allem bei den Süßmäulern gut an. „Der kleine Munchkin“ bot seinen Kunden nämlich „Deep Fried Shit“. Hinter dem skurrilen Namen verbirgt sich Ausgefallenes: mit luftigem Teig umhüllte und anschließend frittierte Schokoriegel – eine wahre Geschmacksexplosion. Betreiberin Miriam Antoni hat die Idee während ihres Amerikaaufenthalts entdeckt. Teig und Zubereitung hat sie sich selbst überlegt. „Ich hab mir einfach Milch und Mehl geschnappt und losgelegt“, erzählt die 28-Jährige.

Von Donut-Kette verklagt

Bald wird ihr Truck jedoch „Der kleine verbotene Name heißen, denn die amerikanische Donut-Kette „Dunkin Donuts“ verklagte Miriam Antoni. Das Unternehmen bietet nämlich ebenfalls „Munchkins“, kleine Donut-Bällchen, an. Doch Antoni ändert einfach den Namen und bleibt am Ball: „Da hat wohl David gegen Goliath verloren. Aber wir machen einfach mit Liebe weiter.“

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