Bildergalerie

Das macht die Polizei nach einem schweren Unfall

Nach einem schweren Unfall mit Verletzten oder Toten oder spektakulären Unfällen mit erheblicher Spurenlage auf der Straße setzt die Polizei das sogenannte Monobildverfahren zur Beweissicherung für Gutachter oder ein Strafverfahren ein. Das erklärt, warum so viele Farbmarkierungen oder Zeichnungen nach Zusammenstößen auf Fahrbahnen zu finden sind.
16.12.2019
/
Das Auto liegt auf dem Dach, die Ermittler haben die Lage des Fahrzeuges auf der Straße für Bilder skizziert.© Bludau
B und ein Referenzviereck kennzeichnen die Ausgangslage eines Fahrzeuges.© Bludau
Ein weitere Unfallspur, die mit einem schwarzgelben Schild markiert wurde.© Bludau
Eine komplexe Spurenlage für das Ermittlerteam der Polizei nach einem schweren Unfall in Lembeck.© Bludau
Am Verkehrsschild auf der Verkehrsinsel hat die Karambolage ebenfalls Spuren hinterlassen. © Bludau
Zwischen den einzelnen Markierungspunkten wird gemessen. Auch das lässt Rückschlüsse zu.© Bludau
Genauigkeit muss sein: Die Polizeibeamten sind speziell für ihre Unfallermittlungsarbeit geschult worden.© Bludau
Ein typisches Bild, das sich nach einem schweren Unfall auf der Straße abzeichnet.© Bludau
Vorne kam ein Auto nach der Kollision zum Stehen, hinten liegt noch eines auf dem Dach. © Bludau
Ein weiterer Markierungspunkt am Straßenrand.© Bludau
Ausgelaufenes Öl muss von der Feuerwehr mit Sand abgestreut werden.© Bludau
So könnte sich die Unfallsituation einem Polizeibeamten darbieten, der mit der Kamera die Markierungspunkte anvisiert.© Bludau
Der Unfallort aus der Luft.© Bludau
Zwei, die ihrer Arbeit akribisch nachgehen.© Bludau
Ein Markierungspunkt wird noch mit einem schwarzgelben Schild besonders hervorgehoben.© Bludau
Hier stand Unfallgegner "B". © Bludau
Die Umrisse eines Unfallfahrzeuges sind auf der Straße abgebildet.© Bludau
Und hier war Unfallbeteiligter A vorzufinden.© Bludau
Auf dem Dach landete ein Auto nach der Karambolage in Lembeck.© Bludau