Lambert Lütkenhorst, Manfred Rosenberg und Klaus Dörnhöfer (v. l.) mit dem Plan für das neue Hospiz in Marl.
Lambert Lütkenhorst, Manfred Rosenberg und Klaus Dörnhöfer (v.l.) mit dem Plan für das neue Hospiz in Marl. © Lydia Heuser
Hospizarbeit

Der Hospizfreundeskreis beteiligt sich am Hospizneubau in Marl

Für unheilbar erkrankte Menschen und ihre Angehörigen gibt es neben palliativer Expertise bald auch ein Hospiz. So unterstützt der Hospiz Freundeskreis das Vorhaben von Klara Hospiz in Marl.

Der letzte Lebensabschnitt ist für unheilbar erkrankte Menschen und ihre Angehörigen eine Ausnahmesituation. Speziell geschulte Ehrenamtler des ambulanten Hospizdienstes unterstützen die Familien, ermöglichen kleine Auszeiten und bieten Gespräche an. Für die palliative Begleitung gründeten 2008 das St. Elisabeth-Krankenhaus, der Ambulante Hospizdienst, das Dorstener Ärztehaus und die Stadt Dorsten das Palliativ-Netzwerk „Spes Viva“. Der Hospiz Freundeskreis Dorsten e. V. unterstützt die Arbeit mit 100.000 Euro im Jahr. Nun beteiligt sich der Verein als Gesellschafter bei einem neuen Projekt: Am Marler Lipper Weg 13 entsteht ein Neubau, das zukünftige Klara Hospiz Marl.

Das Hospiz in Marl als Ergänzung für den Hospizdienst in Dorsten

Über 3 Millionen Euro kostet der Hospiz-Neubau

Eine Herzensangelegenheit

So soll das Hospiz aussehen

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land, fürs Studium ins Rheinland gezogen und schließlich das Ruhrgebiet lieben gelernt. Meine ersten journalistischen Schritte ging ich beim Remscheider General-Anzeiger als junge Studentin. Meine Wahlheimat Ruhrgebiet habe ich als freie Mitarbeiterin der WAZ schätzen gelernt. Das Ruhrgebiet erkunde ich am liebsten mit dem Rennrad oder als Reporterin.
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