Dorsten kompakt

Die Woche in Dorsten: Tiere sorgen für Aufregung auf Autobahnen

Ein Wolf kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Ein Rind büxt aus und sorgt auf der A31 für gefährliche Situationen und Stau. In einem Seniorenheim beunruhigen Diebstähle die Bewohner.
toter Wolf
Der junge Wolf überlebte den Unfall nicht. Dem Autofahrer passierte zum Glück nichts. © Guido Bldau

Bevor die neue Woche startet, blicken wir zurück auf die vergangenen sieben Tage. Diese Themen interessierten unsere Leserinnen und Leser besonders:

Starke Nachrichten, die Dorsten bewegten

Der meistgelesene Artikel drehte sich um ein Unfallopfer: Ein Wolf ist im Autobahnkreuz A2/A31 von einem Auto erfasst worden und dabei ums Leben gekommen. Handelt es sich um einen Verwandten von Gloria?

Glimpflich ging dagegen das „Gastspiel“ eines Rindes auf der A31 aus: Das Tier konnte betäubt und mit einem Kran geborgen werden, bevor es auf der Autobahn größeren Schaden anrichten konnte.

Noch ein Unfall: Ungebremst fuhr ein Kradfahrer in Lembeck auf einen PKW auf. Der Motorradfahrer verletzte sich bei dem Zusammenprall schwer.

Das ist gemein: In einem Dorstener Seniorenheim hat es mehrfach Diebstähle gegeben. Der Betreiber will darüber nicht so richtig sprechen. Und auch die Betroffenen wollen anonym bleiben.

Die Klimakrise und der Ukraine-Krieg veranlassen immer mehr Hausbesitzer, über alternative Heizsysteme nachzudenken. Wärmepumpen sind stark nachgefragt.

Menschen und Emotionen

Sie habe nicht so sehr die Angst vor Bomben und Zerstörung aus der Heimat vertrieben, berichten zwei Ukrainerinnen, sondern die Not der Familie. Um Geld nach Hause schicken zu können, arbeiten Mutter und Tochter in Dorsten hart.

Zum Schluss: der Sport

Schermbecks Trainer Sleiman Salha hat drei Spieler suspendiert. Für den Rest der Saison. Das Trio habe sich nicht genügend eingebracht.

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