„Dorsten is(s)t mobil“: Ruhiger Start am Samstag, volles Haus am Sonntag

Stadtfest

Autohäuser und Gastronomen bevölkerten an diesem Wochenende die Dorstener Innenstadt. Während der Samstag noch ruhig startete, platze die Innenstadt am Sonntag aus allen Nähten.

Dorsten

, 07.04.2019, 12:06 Uhr / Lesedauer: 2 min
Probesitzen im neuen BMW bei „Dorsten is(s)t mobil“.

Probesitzen im neuen BMW bei „Dorsten is(s)t mobil“. © Ralf Pieper

Eine Vielzahl an Automarken wurde am Samstagvormittag in der Dorstener Innenstadt geparkt und stand bereit, am Samstag und Sonntag bis 18 Uhr von den Besucher der Autoshow und des Gourmetfestivals „Dorsten is(s)t mobil“ in Augenschein genommen zu werden.

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"Dorsten is(s)t mobil"

Gastronomen und Autohäuser bevölkerten am Wochenende bei "Dorsten is(s)t mobil" die Innenstadt.
07.04.2019
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Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Ralf Pieper
Am Sonntag platze der Marktplatz bei Traumwetter aus allen Nähten. © Manuela Hollstegge
Kai Ebel im Gespräch mit Luca Schlotmann.© Manuela Hollstegge
Viele Besucher waren gekommen, um Kai Ebel zu sehen.© Manuela Hollstegge
Bevor Kai Ebel sich auf den Weg machte, beantwortete er noch Fragen im kleinen Kreis und stand natürlich auch für Fotos parat.© Manuela Hollstegge
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Manuela Hollstegge
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Manuela Hollstegge
Frische Burger gab es am Stand von Honsel.© Manuela Hollstegge
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Manuela Hollstegge
Ein buntes musikalisches Programm erwartete die Besucher auf dem Marktplatz.© Manuela Hollstegge
Autos, Essen und Musik gab es bei "Dorsten is(s)t mobil".© Manuela Hollstegge

Vom kleinen City-Flitzer über Limousinen und SUVs bis hin zur Nobelkarosse, Sportwagen, Wohnwagen und Oldtimer war alles vertreten. Die fachkundigen Ansprechpartner der lokalen Autohäuser standen jederzeit für eine Beratung zur Verfügung.

Gastronomen präsentierten Kulinarisches aus der Region

„Schlemmen was das Zeug hält“ - ausgesuchte Gastronomen aus Dorsten präsentierten kulinarische Highlights aus der Region und auch internationale Spezialitäten, zum Beispiel aus Polen und aus Griechenland.

Zum ersten Mal fand die Veranstaltung auch am Samstag statt. Da ging es bei „Dorsten is(s)t mobil“ aber in diesem Jahr eher ruhig zu. Die Händler waren zufrieden, aber nicht überwältigt. Das Team vom Kirchhellener Seat Autohaus Bellendorf meinte: „Die Autoshow ist eine tolle Sache, aber man könnte sie auf den Sonntag beschränken, wenn die verkaufsoffenen Geschäfte die Menschen in die Innenstadt ziehen. Dieser Samstag ist ausgesprochen ruhig.“

Thomas Ricken vom Autohaus Heddier fand den Samstag als zusätzlichen Veranstaltungstag grundsätzlich nicht schlecht: „Leider konnten wir wegen des Marktes erst recht spät aufbauen, aber kaum standen die Autos, waren sie auch schon umlagert.“

Auch die jungen Besucher hatten ihren Spaß in der Stadt.

Auch die jungen Besucher hatten ihren Spaß in der Stadt. © Ralf Pieper

Ungünstig gestaltet sich die Baustellensituation in der Dorstener Innenstadt. Vorsicht ist geboten beim Passieren der Baustelle auf der Lippestraße kurz vor dem Marktplatz. „Wer kam auf die Idee die Wege mit diesem teppichähnlichen Zeug abzudecken? So kann man Löcher und Kanten nur schwer erkennen und leicht stolpern“, beschwerte sich eine Besucherin. Und tatsächlich: Während sie dies sagte, sah man im Hintergrund eine Dame beim Betreten einer Apotheke über eine versteckte Kante fallen.

Musikalisches Rahmenprogramm kam gut beim Publikum an

Gut angenommen wurde das neue musikalische Rahmenprogramm bei „Dorsten is(s)t mobil“. Auf drei Bühnen, am Platz der Deutschen Einheit, auf dem Marktplatz und am Goldenen Anker gab es ein abwechslungsreiches musikalisches Programm mit den DJs Goetz, Jan Verholt und Yannick Fiedler und Live-Musik von verschiedenen Künstlern nach der Idee „Open Stage“ des Vinyl Cafés.

„Es ist chillig, hier im Café zu sitzen, die Leute zu beobachten und Musik zu hören“, sagte Sabine Langen. „Die musikalische Untermalung wertet die Autoshow ganz bestimmt auf.“ Und auch die Dorstenerin Annette Schulte war zufrieden mit dem Stadtfest: „In diesem Jahr sind sehr viele Fahrzeuge hier, die Gastronomie ist gut und das Ambiente auch“, sagte sie.

Für Organisator Luca Schlotmann war auch der Samstag ein Erfolg

Luca Schlotmann, der „Dorsten is(s)t mobil“ in diesem Jahr gemeinsam mit seinem Team zum ersten Mal auf die Beine stellte, zeigte sich am Sonntagnachmittag mehr als zufrieden. „Ich bin happy. Für die Umstände ist es wirklich gut gelaufen“, sagte er. Für ihn war auch der Samstag ein Erfolg: „Die Gastronomen waren am Ende ausverkauft. Klar, so eine Veränderung muss erst einmal angenommen werden, aber die Besucherzahlen waren trotzdem gut.“

Luca Schlotmann (l.) im Gespräch mit Kai Ebel (r.).

Luca Schlotmann (l.) im Gespräch mit Kai Ebel (r.). © Manuela Hollstegge

Kurz zuvor hatte er noch mit Formel 1-Moderator Kai Ebel auf der Bühne am Platz der Deutschen Einheit gestanden. Dieser plauderte natürlich über die Formel 1, gab jedoch auch seine Einschätzungen zu den Fußballspielen des Wochenendes und erklärte, wie er seine Klamotten aussucht („Ich greife morgens tief in den Schrank und ziehe raus, was leuchtet.“). Mit den Gedanken war Luca Schlotmann jedoch am Sonntag bereits ganz woanders: „Seit zwei Wochen planen wir schon das Altstadtfest.“

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