Das Naturparkhaus der Biologischen Station Lembeck. Diese Einrichtung im Dorstener Norden betreut betreut aktuell zwei „NRW.Vital“-Projekte und dürfte auch bei der Bewerbung der Hohen Mark als Leader-Region ein echtes „Pfund“ sein.
Das Naturparkhaus der Biologischen Station Lembeck. Diese Einrichtung im Dorstener Norden betreut betreut aktuell zwei "NRW.Vital"-Projekte und dürfte auch bei der Bewerbung der Hohen Mark als Leader-Region ein echtes "Pfund" sein. © Privat
Leader-Region

Dorsten und Hohe Mark nehmen neuen Anlauf bei Millionen-Förderprogramm

Die Enttäuschung in Dorsten und bei den nördlichen Nachbarn war groß, als 2015 die Bewerbung um ein EU-Förderprogramm scheiterte. Beim erneuten Anlauf ist nun ein weiterer Stadtteil dabei.

Vor gut sechs Jahren waren Dorsten und die Mitstreiter der „Hohe Mark-Gruppe“ bei der Bewerbung für den Rang als „Leader-Region“ noch gescheitert – jetzt nehmen Dorsten, Dülmen, Haltern am See, Heiden, Olfen, Raesfeld und Reken einen erneuten Anlauf bei dem Förderprogramm, das für die teilnehmenden Regionen Fördermittel von Land und EU von bis zu 3,1 Millionen Euro vorsieht.

Finanzielles Trostpflaster

Auch Alt-Wulfen mit dabei

Über den Autor
Redakteur
Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
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