Schwester Bernadette Maria (2. von rechts) redet regelmäßig mit den Krankenhausmitarbeitern, hier ist sie im Gespräch mit dem Palliativteam des Krankenhauses.
Schwester Bernadette Maria (2. von rechts) redet regelmäßig mit den Krankenhausmitarbeitern, hier ist sie im Gespräch mit dem Palliativteam des Krankenhauses. © KKRN
Krankenhaus-Seelsorge

Dorstener Seelsorgerin hilft mit Worten und Blicken statt Umarmungen

Schwester Bernadette Maria spricht als Krankenhaus-Seelsorgerin in diesen Tagen oft mit Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern. Sie berichtet, wie diese auf die Corona-Situation reagieren.

Seit mehr als acht Jahren ist Schwester Bernadette Maria Blommel als Seelsorgerin im St. Elisabeth-Krankenhaus aktiv. Die Corona-Pandemie bedeutet auch für sie einige Veränderungen. Als einzige Seelsorgerin im Haus besucht sie alle Stationen und ist sich der Übertragungsgefahr bewusst. „Ich kann nicht mehr von Tür zu Tür gehen und einfach mal gucken“, erklärt die Ordensschwester. Sie habe sehr großen Respekt davor, trotz Schutzkleidung das Virus zu übertragen.

Viele Angehörige wollen Grüße übermitteln

Besuchsverbot macht viele Patienten traurig

Fehlende Berührungen und Mimik erschweren Kontakt

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Berichtet gerne von Menschen, die etwas zu erzählen haben und über Entwicklungen, über die viele Menschen sprechen.
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