Dorstener Stadtteil freut sich über eigenen Honig aus der Bienenstadt

Bürger-Runde Feldmark

Im Judenbusch im Dorstener Stadtteil Feldmark bevölkern Hunderttausende von summenden Bewohnern eine kleine „Bienenstadt“. Jetzt werden ihre Produkte erstmalig zum Verkauf angeboten.

Dorsten

, 02.06.2020, 15:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Im Judenbusch hat sich eine kleine "Bienenstadt" entwickelt.

Im Judenbusch hat sich eine kleine "Bienenstadt" entwickelt. © Privat

Seit fast einem Jahr ist die Feldmark um hunderttausende summende Bewohner reicher. Aus den zunächst zwei im Naturpark Judenbusch aufgestellten Bienenstöcken ist eine kleine „Bienenstadt“ entstanden, die inzwischen ihre Produktion aufgenommen hat.

Das Orga-Team der Bürger-Runde bei der Einweihung des ersten Bienenhotels im Juli 2019.

Das Orga-Team der Bürger-Runde bei der Einweihung des ersten Bienenhotels im Juli 2019. © Klein, Michael

Ganz besonders freut sich das Orga-Team der Bürgerrunde Feldmark als Initiatorin des Prokjekts darauf, dass der zuständige Imker Christian Finke den ersten „Feldmärker Honig“ am 17. Juni (Mittwoch) um 19.30 Uhr auf der am neu errichteten „Steinernen Tisch“ im Barloer Busch geplanten Stadtteilkonferenz zum Kauf anbieten kann.

Jetzt lesen

Nachdem auf der Feldmärker Stadtteilkonferenz im Juli 2019 die Teilnehmer mit überwältigender Mehrheit dem Antrag „Bienen für die Feldmark“ zugestimmt hatten, waren zunächst drei Bienenvölker in der Feldmark platziert worden.

Standort einsehbar

Besonderer Dank seitens des Orga-Teams galt zum einem dem Jagdpächter Sebastian Schneider und zum anderem Tobias Breil sowie den zwei Sponsoren aus der Feldmark. Am von Spaziergängern und Radfahrern gut einsehbaren Standort im Naturpark Judenbusch wurden zwei Bienenstöcke in dem eingezäunten Terrain von Sebastian Schneider aufgestellt.

Im Bereich des Beerenkamps hatte Tobias Breil auf seinem weitläufigen Grundstück dem Imker Adolf Böckenhoff die Möglichkeit gegeben, einen Bienenstock aufzustellen.

Lesen Sie jetzt