Arbeiterwohlfahrt

Eine Dorstenerin übernimmt die Geschäftsführung im Awo-Unterbezirk

Melanie Queck wird als Teil einer Doppelspitze Geschäftsführerin des Awo-Unterbezirks Münsterland-Recklinghausen - und damit mitverantwortlich für 3000 Beschäftigte an 300 Standorten.
Die Dorstenerin Melanie Queck wird eine der beiden Geschäftsführerinnen des Awo-Unterbezirks. © Privat

Nach 26 Jahren bei der Arbeiterwohlfahrt verabschiedet sich Harry Junghans, Geschäftsführer des AWO Unterbezirks Münsterland-Recklinghausen, Ende Juli in den Ruhestand. Ein weibliche Doppelspitze – darunter die Dorstenerin Melanie Queck – übernimmt seine Nachfolge im Wohlfahrtsverband, der mit über 3000 Beschäftigten an rund 300 Standorten soziale Dienstleistungen in den Kreisen Borken, Coesfeld, Recklinghausen und Steinfurt sowie in der Stadt Münster erbringt.

Zum 1. August treten Melanie Angermund und Melanie Queck die Nachfolge von Harry Junghans an. Melanie Queck ist seit 26 Jahren bei der AWO tätig. Seit vier Jahren ist sie stellvertretende Geschäftsführerin des Unterbezirks Münsterland-Recklinghausen, der seinen Sitz in Herten hat.

Daneben leitet die 47-Jährige aus Dorsten seit 2015 den Bereich Gesundheit und Teilhabe. Künftig wird sie erste Ansprechpartnerin für Vorstandsangelegenheiten und Entscheidungen in den operativen Geschäftsfeldern sein.

Zudem steuert sie Verbandspolitik, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Gewaltprävention und Kinderschutz, Datenschutz und verantwortet die politische Gremienarbeit.

Einschneidende Veränderungen

Harry Junghans war seit 2015 Geschäftsführer im Unternehmen. In der Zeit wurden neue Arbeitsfelder entwickelt, Einrichtungen wurden neu- oder ausgebaut und defizitäre Angebote eingestellt.

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