Beate Borgmann, Leiterin der Ehe-, Familien- und Lebensberatung in Dorsten und Marl, gibt Tipps, wie man gegen das Gefühl der Hilflosigkeit durch die Nachrichten aus der Ukraine ankämpfen kann.
Beate Borgmann, Leiterin der Ehe-, Familien- und Lebensberatung in Dorsten und Marl, gibt Tipps, wie man gegen das Gefühl der Hilflosigkeit durch die Nachrichten aus der Ukraine ankämpfen kann. © dpa/privat
Krieg

Erst Corona, dann Krieg – so kommt man aus der negativen Gedankenspirale heraus

Viele verunsicherte Menschen finden gerade den Weg in die Ehe-, Familien- und Lebensberatung in Dorsten und Marl. Leiterin Beate Borgmann gibt Tipps zum Kampf gegen negative Gedanken.

Erst Corona, jetzt der Krieg in der Ukraine – viele Menschen, die momentan bei der Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) in Dorsten und Marl Hilfe suchen, berichten von Angst- und Panikattacken.

Medienkonsum ganz bewusst steuern

Glücksmomente in den Alltag einbauen

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Ich bin gebürtige Dorstenerin, lebe und arbeite hier. Dorsten und vor allem die Menschen der Stadt liegen mir sehr am Herzen. Wichtig sind mir jedoch auch die Kirchhellener. Seit mehreren Jahren darf ich über den kleinen Ort berichten und fühle mich daher sehr mit dem Dorf verbunden. Menschen und ihre Geschichten, Bildung und Erziehung – das sind Themen, die mir wichtig sind. Und das liegt nicht nur daran, dass ich zweifache Mutter bin.
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