*Flow" meldet sich zurück

DORSTEN "Flow" ist wieder im Fluss und wird weiter fließen. Das Projekt der Dorstener Guido Harding und Dr. Stefan C. Maus lädt am Sonntag, 10.Februar um 18 Uhr, in der St. Agathakirche zum besinnlichen, meditativen Konzert.

von Von Rüdiger Eggert

, 05.02.2008, 16:46 Uhr / Lesedauer: 1 min
<p>Beteiligte sind Elektroniktüftler und Studiobetreiber Guido Harding (vorne, Synthesizer und Tasteninstrumente), Dr. Stefan C. Maus (Gitarre, Synthesizer, Bassklarinette und Video), Johannes Hemsing (Gesang) und Katharina Drees (Gesang, v.l.). Eggert</p>

<p>Beteiligte sind Elektroniktüftler und Studiobetreiber Guido Harding (vorne, Synthesizer und Tasteninstrumente), Dr. Stefan C. Maus (Gitarre, Synthesizer, Bassklarinette und Video), Johannes Hemsing (Gesang) und Katharina Drees (Gesang, v.l.). Eggert</p>

"In der Psychologie wird Flow als Zustand beschrieben, in dem Aufmerksamkeit, Motivation und die Umgebung in einer Art produktiver Harmonie zusammentreffen", so verrät es die Internetseite des Projektes. Weiter heißt es: "Im Gegensatz zu "fun" und "kick" geht Flow tiefer und motiviert nachhaltiger." Einen nachhaltigen Eindruck möchte das Flow-Projekt hinterlassen, wie schon im Dezember 2006 geschehen.

Beteiligte sind Elektroniktüftler und Studiobetreiber Guido Harding (Synthesizer und Tasteninstrumente), Dr. Stefan C. Maus (Gitarre, Synthesizer, Bassklarinette und Video), Katharina Drees (Gesang) und Johannes Hemsing (Gesang). Während des Konzert wird Michael Winter Livebilder in das Kirchenschiff projizieren.

Ohne Berührungsängste

Guido Harding ist spätestens seit der Rockformation "Trilogy" in Dorsten kein Unbekannter, auch Dr. Maus war schon immer in Dorsten musikalisch aktiv ohne Berührungsängste zu den verschiedensten Musikrichtungen. Die beiden jungen Sänger sind ehr im klassisch traditionellen Bereich beheimatet, werden aber in der Agathakirche Gospel experimentell vortragen. Mit aufwendiger Licht- und Tontechnik werden Hören und Zuschauer ein einmaliges, besinnliches Konzert erleben.

Einige Teile des 2006 Konzert werden leicht verändert in das Programm einfließen, ergänzt durch neue Kompositionen. " Das Konzert wird länger, aber nicht langweilig", meint Guido Harding. Die beiden Gründer von "Flow" sind fest davon überzeugt, dass es in Zukunft weitere Konzerte geben wird.

Ein Teil des Eintritts von fünf Euro ist für die "Dorstener Tafel" bestimmt.

Lesen Sie jetzt