Die Sonne scheint vom blauen Himmel auf einen Blühstreifen an einem Feldrand (Symbolbild). © picture alliance/dpa
Naturschutz

Gegen das Insektensterben: Landwirte gewinnen Bürger als Blühpaten

Um gegen das Insektensterben anzugehen, legen auch zwei Landwirte in Dorsten auf ihren Äckern Wildblumen-Flächen an. Bürger können dafür Blühpatenschaften übernehmen. So funktioniert es.

Insektensterben, Artenvielfalt, Bio-Diversität – diese Begriffe bestimmen immer mehr die Schlagzeilen. Blühstreifen und Wildpflanzenfelder können helfen, das Nahrungsangebot für Bienen und andere Tiere zu verbessern. Doch Bauern, die solche Lebensräume schaffen, fehlen dadurch Erträge. Zwei Dorstener Landwirte wollen deswegen Bürger als zahlende Blühpaten gewinnen.

Hof und Felder nahe der Hürfeld-Halde

Honig für Großgrundpaten

Positive Resonanz von Nachbarn

Viel weniger Nahrungsangebot

Kein chemischer Pflanzenschutz

Willkommenes Taschengeld

Über den Autor
Redakteur
Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.