Anke Helsper ließ sich am Freitag im Auto auf eine Corona-Infektion testen. Am Atlantis gibt es eins von mittlerweile 15 Schnelltestzentren in Dorsten. © Guido Bludau
Coronavirus

Goldgrube Schnelltestzentrum? Betreiber ist ins Risiko gegangen

Mit einem Schnelltestzentrum lässt sich Geld verdienen. Auch deshalb werden es in Dorsten immer mehr. Ein Betreiber sagt allerdings: „Ich bin finanziell ins Risiko gegangen.“

Im Vereinsheim des SV Lembeck hat am Freitag ein Schnelltestzentrum den Betrieb aufgenommen, ein weiteres eröffnet am Montag im Gemeindezentrum St. Ewald in Rhade. Die Liste wird immer länger, mittlerweile gibt es in Dorsten 15 Standorte, die einen Corona-Test im Schnellverfahren anbieten.

Purer Stress und finanzielles Risiko

Pro Test gibt es 18 Euro

Zweite Strecke am „Drive-In“ eingerichtet

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Veränderungen gab es immer, doch nie waren sie so gravierend. Und nie so spannend. Die Digitalisierung ist für mich auch eine Chance. Meine journalistischen Grundsätze gelten weiterhin, mein Bauchgefühl bleibt wichtig, aber ich weiß nun, ob es mich nicht trügt. Das sagen mir Datenanalysten. Ich berichte also über das, was Menschen wirklich bewegt.
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Geboren in Dülmen, Journalistin, seit 1992 im Medienhaus Lensing - von Münster (Münstersche Zeitung) über Dortmund (Mantelredaktion Ruhr Nachrichten) nach Haltern am See. Diplom-Pädagogin und überzeugte Münsterländerin. Begeistert sich für die Menschen und das Geschehen vor Ort.
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