Stefan Diebäcker vor Wahlplakat von „Die PARTEI“
Stefan Diebäcker kommentiert die Wahlwerbung von „Die PARTEI" in Dorsten. © Montage Leonie Sauerland
Meinung

Grenzwertige Wahlwerbung in Dorsten ist noch nicht mal witzig

Die Satirepartei „Die PARTEI“ bewegt sich mit ihren Wahlplakaten auch in Dorsten bewusst an der Grenze des Erlaubten. Die Provokation hat Methode - führt aber zu nichts.

Wahlplakate sind nicht dazu da, Inhalte zu vermitteln. Wer Politiker hat reden hören, weiß: Sie brauchen deutlich mehr als zwei, drei Worte. Es geht ums Image, das sich die Parteien geben wollen. Um Parolen und Politiker, um Schlagworte und Slogans, die selten den Wahlkampf überdauern.

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Redaktionsleiter
Veränderungen gab es immer, doch nie waren sie so gravierend. Und nie so spannend. Die Digitalisierung ist für mich auch eine Chance. Meine journalistischen Grundsätze gelten weiterhin, mein Bauchgefühl bleibt wichtig, aber ich weiß nun, ob es mich nicht trügt. Das sagen mir Datenanalysten. Ich berichte also über das, was Menschen wirklich bewegt.
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