Hilfe, die vor Ort ankommt

Blaues Kreuz und Kirchenchor in Polsum für Rumänien aktiv

15.05.2007 / Lesedauer: 2 min

Dank zahlreicher Helfer und großzügiger Spenden konnten vier große Lastwagen beladen werden. So bedanken sich das Blaue Kreuz Holsterhausen und der Kirchenchor St. Bartholomäus aus Polsum bei allen Spendern aus Dorsten und den Nachbarorten, die dazu beigetragen haben, die Not der rumänischen Bevölkerung, besonders auch die Not in den Waisenhäusern zu lindern. Hilfsgüter wie Kleidung, Spielsachen, Kuscheltiere, Stoffe, Schuhe und weitere hilfreiche Dinge wurden von Helfern sortiert, in Kisten verpackt und schließlich auf die Fünf-Achsen-LKW verladen. Die Landwirte-Familie Koch in Polsum stellte Räumlichkeiten zur Lagerung zur Verfügung. Bei der Arbeit waren die ehrenamtlichen Helfer stets mit bester Laune dabei. Einige Dorstener versorgten die Aktiven mit Kaffee und Kuchen, damit die Arbeit besser von der Hand ging. Auch dafür bedankten sich die Mitglieder vom Blauen Kreuz und vom Kirchenchor. Der Caritasverband Oberhausen hat nach der Pack-Aktion in Polsum die Transportfahrzeuge übernommen, die gemeinsam mit zehn Begleitfahrzeugen, zum Beispiel vom Technischen Hilfswerk, mit einem Rettungswagen sowie einem Verpflegungswagen Richtung Rumänien aufbrachen. Die Verteilung der Hilfsgüter vor Ort in Rumänien übernimmt ebenfalls der Caritasverband. Er überwacht, dass die Hilfe da ankommt, wo sie gebraucht wird. Ein Argument, das viele Spender gerne hörten. Bürger, die Not lindern möchten, wollen, dass ihre Hilfe ankommt. Da fanden Blaues Kreuz und Kirchenchor im Caritasverband einen verlässlichen Partner, der mit guten Kontakten in Rumänien sicherstellen kann, dass die Hilfsgüter nicht in falsche Kanäle fließen, sondern bei notleidenden Menschen für Abhilfe sorgen. se

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