Julia und Christoph suchen einen echten Hingucker

Traumpaar bei AHAG

Welches Auto bei AHAG besonders schön ist, spielt für Julia und Christoph nur eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger: „Ich muss mit meinen vier Brautjungfern hineinpassen“, sagt Julia, die den Wagen am Tag der Hochzeit im September zur Verfügung hat.

DORSTEN

, 13.07.2017, 15:15 Uhr / Lesedauer: 2 min
Christoph darf im BMW 2500 mal Probesitzen. Aber an dem großen Tag gehört das Auto Julia und ihren Brautjungfern. Eugen Kohlmann freut sich über die Wahl der Brautleute.

Christoph darf im BMW 2500 mal Probesitzen. Aber an dem großen Tag gehört das Auto Julia und ihren Brautjungfern. Eugen Kohlmann freut sich über die Wahl der Brautleute.

Christoph überlässt seiner zukünftigen Frau gerne den Fahrspaß. „Ich muss ja schon früh zur Location, um alles mit dem Fotografen abzuklären“, sagt er, gibt Julia dennoch einen Rat mit auf den Weg. „Kein Cabrio. Viel zu riskant mit dem Wetter und der Frisur.“

Das findet Julia auch, ist aber ansonsten unentschlossen. „Ich bin eher für 1 PS“, sagt die passionierte Reiterin und lässt sich beim Rundgang vom großen Fuhrpark des Autohauses inspirieren. Schnell ziehen die alten Schätzchen, die Classic Cars, die Aufmerksamkeit des Paares auf sich. Vor allem die Fußräume der Oldtimer. „Hier hab ich mit meinem Kleid doch genug Platz“, sagt Julia beim Blick in den BMW 2500. „Die Limousine, Baujahr 1974, ist auf jeden Fall ein Hingucker“, sagt Eugen Kohlmann, Standortleiter des Autohauses und bekennender Oldtimerfan. „Oldies machen immer etwas her.“

Eigener Aschenbecher

Das findet Julia auch, die begeistert vorne Platz nimmt. Christoph darf auf den Rücksitzen mal probesitzen: „Wie auf der Couch“, findet er. Und das Auto hat auch sonst einige Extras zu bieten, die man in Autos heutzutage eher nicht mehr findet. „Da hatte hinten noch jeder seinen eigenen Aschenbecher“, zeigt Christoph lachend auf den ausklappbaren Ascher in der Tür.

Hoffentlich teilt die Trauzeugin die Begeisterung des Paares für das Auto. Sie darf Braut Julia nämlich zur Trauung kutschieren. Für einen Fahrer, den das Autohaus auch gestellt hätte, oder den Brautvater ist nämlich kein Platz mehr – mit fünf Frauen ist das Auto voll. „Mit dem Auto wird die Trauzeugin keine Probleme haben“, ist sich Eugen Kohlmann aber sicher. Nicht nur dank der kurzen Einführung, die sie kurz vor der Hochzeit bekommen wird. „Sondern auch weil dieser Wagen 50 Knöpfe weniger hat als die modernen Fahrzeuge.“ Auch Julia ist sich sicher, dass ihre beste Freundin keine Probleme haben wird. „Der hat keine Servolenkung. Damit kommt sie spitze zurecht. Sie hat nämlich auch keine in ihrem eigenen Auto.“

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